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Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, vertritt rund 1 800 Unternehmen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von lokalen und kommunalen über regionale bis hin zu überregionalen Unternehmen. Sie repräsentieren rund 90 Prozent des Stromabsatzes, gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes sowie 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung und rund ein Drittel der Abwasser-Entsorgung in Deutschland.mehr »

 
 
 

BDEW zur BNetzA-Forderung nach einer Regulierung der Wasserwirtschaft:

Trinkwasser Lebensmittel Nummer 1 - keine beliebige Ware

Berlin, 9. März 2010 - "Trinkwasser ist nicht irgendein beliebiges, austauschbares Produkt, es ist das Lebensmittel Nummer eins in Deutschland. Bei einer Fokussierung allein auf die Wasserpreise werden Qualität, Versorgungssicherheit und Umweltschutz nicht im erforderlichen Umfang berücksichtigt. Hinter dem Lebensmittel Wasser steht eine Vielzahl von Dienstleistungen, die von Ort zu Ort sehr unterschiedlich sind. Dies führt zwangsläufig zu regional unterschiedlichen Preisen", sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), heute anlässlich aktueller Forderungen der Bundesnetzagentur nach einer Regulierung der Wasserwirtschaft in Deutschland. mehr »
 

BDEW zu den Erdgasbezugsquellen 2009:

Starke Veränderungen bei Erdgas-Importen

Berlin, 5. März 2010 - Der Bezug von Erdgas aus Russland ist im Jahr 2009 von 37 Prozent (2008) auf 32 Prozent spürbar zurückgegangen. Gleichzeitig wurde im vergangenen Jahr der Import von Erdgas aus anderen Ländern deutlich erhöht: Der Anteil norwegischen Erdgases stieg von 26 auf 29 Prozent, Lieferungen aus den Niederlanden wurden um einen Prozentpunkt auf 20 Prozent erhöht. Auch Erdgas aus dänischen und britischen Nordsee-Erdgasfeldern wurde verstärkt nachgefragt und trug sechs Prozent bei (2008: vier). Der Anteil der deutschen Eigenförderung lag 2009 bei 13 Prozent (2008: 14), meldete der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), heute auf Grundlage einer aktuellen Erhebung. mehr »
 

Stromerzeugung 2009:

Wirtschaftskrise lässt Stromproduktion sinken

Berlin, 2. März 2010 - Die Stromproduktion in Deutschland ist 2009 deutlich gesunken: Mit 561 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) erzeugten die deutschen Kraftwerke rund sechs Prozent weniger Strom als im Jahr 2008 (599 Mrd. kWh). Das ermittelte der Bundesverband der Energiewirtschaft (BDEW), Berlin, in ersten Erhebungen. Das sei der erste Erzeugungsrückgang, den die Stromwirtschaft seit zehn Jahren verzeichnete. mehr »
 
 
 
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