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Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, vertritt rund 1 800 Unternehmen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von lokalen und kommunalen über regionale bis hin zu überregionalen Unternehmen. Sie repräsentieren rund 90 Prozent des Stromabsatzes, gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes sowie 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung und rund ein Drittel der Abwasser-Entsorgung in Deutschland.mehr »

 
 

Presseinformationen

BDEW zur BNetzA-Forderung nach einer Regulierung der Wasserwirtschaft:

Trinkwasser Lebensmittel Nummer 1 - keine beliebige Ware

Berlin, 9. März 2010 - "Trinkwasser ist nicht irgendein beliebiges, austauschbares Produkt, es ist das Lebensmittel Nummer eins in Deutschland. Bei einer Fokussierung allein auf die Wasserpreise werden Qualität, Versorgungssicherheit und Umweltschutz nicht im erforderlichen Umfang berücksichtigt. Hinter dem Lebensmittel Wasser steht eine Vielzahl von Dienstleistungen, die von Ort zu Ort sehr unterschiedlich sind. Dies führt zwangsläufig zu regional unterschiedlichen Preisen", sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), heute anlässlich aktueller Forderungen der Bundesnetzagentur nach einer Regulierung der Wasserwirtschaft in Deutschland.

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BDEW zum zehnjährigen Bestehen des EEG:

Netz- und Speicherausbau dringend erforderlich

Berlin, 26. Februar 2010 - Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist aus Sicht des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) grundsätzlich ein Erfolg. Auch mit Hilfe des EEG seien aus einer Vision anwendungsfähige Technologien geworden, die zusammen mit konventioneller Erzeugung eine echte Perspektive für das Industrieland Deutschland bieten. "Jetzt stehen wir an einem Wendepunkt: Das große Thema der letzten zehn Jahre war, den Erneuerbaren Energien den entscheidenden Entwicklungsschub zu geben. Das große Thema der nächsten zehn Jahre wird der dringend notwendige Ausbau der Stromnetze und der Ausbau und die Erforschung von neuen Speichertechnologien sein", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW anlässlich der heutigen Debatte im Deutschen Bundestag über das zehnjährige Bestehen des EEG.

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Stromverbrauch im Haushalt:

Haushaltsgröße beeinflusst Energiebedarf

Berlin, 25. Februar 2010 - Die wachsende Zahl Alleinlebender erhöht den Strombedarf der deutschen Haushalte: Wer in Deutschland allein lebt, verbraucht durchschnittlich 2 050 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr. Ziehen zwei Personen zusammen, sinkt ihr Verbrauch jährlich um 660 kWh Strom. Das ermittelten der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und die HEA - Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung, in einer aktuellen Erhebung. Im Jahr 2009 waren von rund 40 Millionen (Mio.) deutschen Haushalten 15,9 Mio. Alleinlebende - im Vergleich zu 13,5 Mio. Singles im Jahr 1999.

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