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<channel><title><![CDATA[BDEW Presseinformationen]]></title>
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<description><![CDATA[BDEW Presseinformationen]]></description>
<lastBuildDate>Fri, 3 Sep 2010 11:04:08 +0200</lastBuildDate>
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	<item><title><![CDATA[BDEW zur geplanten Reduzierung der Städtebauförderung: -- Kürzung des Stadtumbau-Programms kontraproduktiv -- Berlin, 2. September 2010 - Das Stadtumbau-Programm des Bundes und der Länder hat sich bei der Bewältigung des demografischen Wandels auf kommunaler Ebene bewährt und sollte daher in vollem Umfang weitergeführt werden. Die Mittel dieses Programms jetzt wie geplant drastisch zu kürzen, wäre kontraproduktiv: In Gebieten mit stark rückläufigen Einwohnerzahlen sind Anpassungen der Infrastruktur insbesondere in den Bereichen Fernwärme und Wasserver- und Abwasserentsorgung dringend notwendig. Mit dem Förderprogramm können die in den Bundesländern anstehenden Umbaukosten gedämpft und damit Kommunen und Verbraucher entlastet werden. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) appelliert daher an die Bauminister des Bundes und der Länder, sich für eine Fortführung der Städtebauförderung in vollem Umfang einzusetzen.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/EBE860EEFEACADD8C125779200355D3C?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 2 Sep 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur Bekanntgabe der Energieszenarien: -- Müller: Jetzt ist politische Entscheidung gefordert -- Berlin, 30. August 2010 - "Mit der Vorlage der Energieszenarien sind wir auf der Zielgeraden des energiepolitischen Gesamtkonzepts. In den nächsten vier Wochen muss die Bundesregierung eine politische Entscheidung über das Energiesystem der Zukunft treffen. Auf der Grundlage zahlreicher Berechnungen und Diskussionsbeiträge sollte nun Raum für Vernunft und eine sachliche Abwägung für die Politik sein. Ich hoffe sehr, dass die Bundesregierung in der nächsten Zeit alle betroffenen Interessengruppen anhört, um sich ein konkretes Bild zu machen. Insbesondere bei der Frage einer wettbewerbsneutralen Ausgestaltung der Laufzeitverlängerung ist der BDEW der einzige, der alle Unternehmen quer durch alle Sparten, Größen und Wertschöpfungsstufen vertreten kann. Die deutsche Energiewirtschaft erwartet mit dem energiepolitischen Gesamtkonzept klare Rahmenbedingungen für die anstehenden Milliardeninvestitionen." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), heute zur Vorstellung der Energieszenarien, die die Bundesregierung von insgesamt drei Instituten berechnen ließ.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/613BF099B7ACC4AEC125778F004EAF7A?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur Rücknahme von Plänen für eine neue Steuer auf Kohle: -- Verzicht auf neue Steuer beweist Augenmaß -- Berlin, 12. August 2010 - "Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Bundesregierung den Überlegungen zur Einführung einer Steuer auf die Stromerzeugung aus Kohle eine klare Absage erteilt hat. Eine solche Steuer wäre zu Lasten der Verbraucher gegangen, die Strompreise wären unter Druck geraten. Auch die Investitionsbedingungen für den Bau dringend benötigter neuer Kraftwerke hätten sich zusätzlich verschlechtert", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), heute in Berlin. Gestern waren Modelle aus dem Bundesfinanzministerium zur Besteuerung der Stromerzeugung aus Kohle bekannt geworden.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/5E7B5D146DF8C4F1C125777D00400B72?Open</link><dc:subject><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zu aktueller Auftrags-Studie zu Strompreisen: -- Strompreise bilden sich im Wettbewerb -- Berlin, 3. August 2010 - Das heute im Auftrag von Bündnis 90/Die Grünen veröffentlichte Papier zum Thema Strompreise zeichnet aus Sicht des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ein völlig falsches Bild über die Wettbewerbssituation auf dem Strommarkt. "Der Vorwurf, es gebe keinen ausreichenden Wettbewerb, entbehrt jeder Grundlage. Wir haben hierzulande mit rund 1.100 Stromunternehmen eine Vielfalt, die in Europa ihresgleichen sucht. Die Unternehmen stehen in einem harten Wettbewerb um Kunden. Keiner kann es  sich erlauben, überhöhte Preise zu verlangen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, heute in Berlin. Gleichzeitig fordert der BDEW die Politik auf, auch öffentlich Verantwortung für die steigenden Staatslasten auf die Strompreise zu übernehmen, insbesondere für die steigenden Kosten des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG).]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/A7717B754E1EB0F4C12577740036AB7D?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Tue, 3 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zum Energieverbrauch im ersten Halbjahr 2010: -- Gas- und Stromverbrauch deutlich gestiegen -- Berlin, 2. August 2010 - Die konjunkturelle Erholung in Deutschland schlägt sich in einem deutlichen Anstieg des Energieverbrauchs nieder: Der Absatz von Erdgas und Strom ist im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um mehr als acht Prozent gestiegen. Das meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute auf Grundlage aktueller Berechnungen.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/93AFF1BBF5B8ED47C12577730033FFD2?Open</link><dc:subject><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 2 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes: -- Bio-Erdgas muss steuerbefreit werden -- Berlin, 14. Juli 2010 - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bedauert die Entscheidung der Bundesregierung, die Steuerbefreiung für Bio-Erdgas nicht verlängern zu wollen. "Die Chance für die Steuerbefreiung von Bio-Erdgas ist leider vertan. Dabei bietet es als Heiz- und Kraftstoff ein großes Potenzial zur CO2- und Treibhausgasminderung. Bio-Erdgas ist deshalb besonders geeignet, zur Erreichung der Klimaziele der Bundesregierung bis 2020 beizutragen", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, in Berlin. Der BDEW hatte sich im Zuge der Stellungnahme zur Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes erneut für die Ende 2009 ausgelaufene Verlängerung der Steuerbefreiung für Bio-Erdgas eingesetzt. Das Kabinett der Bundesregierung hat dies mit dem heutigen Beschluss nicht berücksichtigt.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/A0E82B79D78ECB6AC1257760004D82C5?Open</link><dc:subject><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur heutigen Entscheidung des Bundesgerichtshofes: -- Urteil bestätigt Gaswirtschaft grundsätzlich: Preis-Leistungs-Gefüge musst gewahrt bleiben -- Berlin, 14. Juli 2010 - "Der BGH hat mit heutigem Urteil grundsätzlich klargestellt, dass von den Gasversorgungsunternehmen nicht erwartet werden kann, zu nicht kostendeckenden Preisen Erdgas zu liefern", so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer ersten Bewertung des heutigen BGH-Urteils.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/75E6B98F7AF21D3EC1257760003C8287?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur Verabschiedung des Energieeffizienzgesetzes im Bundestag: -- Müller: Gesetz belebt Energiedienstleistungsmarkt -- Berlin, 9. Juli 2010 - Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie über Energieeffizienz und Energiedienstleistungen in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Die Koalitionsfraktionen haben den Regierungsentwurf durch einen Änderungsantrag in mehreren Punkten verbessert. Energieversorger werden jetzt nicht mehr diskriminiert, sondern können ihre Energiedienstleistungen gleichberechtigt anbieten. "Diese Regelung ist auch eine gute Nachricht für die Verbraucher. Die Kunden können sich auf eine große Auswahl bei Energiedienstleistungen freuen", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Dem Gesetz muss im Herbst noch der Bundesrat zustimmen.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/2EDEA07F7D6FFED0C125775B002F8276?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 9 Jul 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW-Stellungnahme zur Aufhebung Haushaltssperre Marktanreizprogramm: -- Müller: Weg für private Investitionen wieder frei -- Berlin, 7. Juli 2010 - "Die Aufhebung der Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm ist ein richtiges Zeichen der Politik auf dem Weg in eine nachhaltige Energieversorgung. Damit wird der Weg frei für private Investitionen in moderne und umweltschonende Wärme-Technologien. Auch die deutsche Energiewirtschaft unterstützt weiter engagiert Investitionen für erneuerbare Energien im Wärmemarkt. Die Verbraucher sollten sich über die möglichen Maßnahmen bei ihrem Energieversorger vor Ort informieren", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/10F8906545F40C7DC1257759004F322D?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 7 Jul 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Personalie -- Ewald Woste ist neuer BDEW-Präsident -- Ewald Woste (13. Januar 1960), Vorstandsvorsitzender der Thüga AG, München, wurde am Donnerstag, den 1. Juli 2010 zum neuen Präsidenten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, gewählt. Der bisherige Verbandspräsident Rolf Martin Schmitz (17. Juni 1957), Mitglied des Vorstandes der RWE AG, Essen, wird dem BDEW-Präsidium weiterhin als Vizepräsident angehören.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/E325F35EFDBC872DC125775400289662?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 2 Jul 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW überreicht ELAN-Studien an Bundeswirtschaftsminister Brüderle -- Entscheidender Impuls für Elektromobilität -- Berlin, 1. Juli 2010 - "Die Energiewirtschaft hat mit diesen Studien einen weiteren entscheidenden Impuls für die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland gegeben." Dies sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der Übergabe der ELAN-Studien an Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und die Nationale Plattform Elektromobilität. "Die Energiewirtschaft wird auch in Zukunft gemeinsam mit der Politik und den anderen beteiligten Branchen das Zukunftsthema Elektromobilität vorantreiben und insbesondere den Aufbau einer bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Infrastruktur aktiv angehen", so Müller weiter. ]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/D606F817346B0657C1257753002B661D?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 1 Jul 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW und CTG stellen auf dem Kongress Innovationsstudie vor: -- Energiebranche setzt auf Innovationen -- Berlin, 1. Juli 2010 - Die Energiewirtschaft investiert zunehmend in Innovationen. Dies geht aus einer gemeinsamen Trendstudie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit der Managementberatung CTG hervor, die heute auf dem BDEW-Kongress in Berlin vorgestellt wurde. "Die Energieunternehmen erwarten laut der Studie in den nächsten Jahren einen grundlegenden Umbau des Versorgungssystems. Neue Unternehmen werden auf den Markt kommen, und die Marktrollen werden sich drastisch verändern", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. "Darauf stellen sich die Unternehmen ein - auch mit Innovationen."]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/6C5F411C0D1EA7D1C12577530029A068?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 1 Jul 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW-Kongress vom 29. Juni bis 1. Juli 2010 in Berlin: -- Branche fordert Beteiligung vor Energiekonzept -- Berlin, 29. Juni 2010 - Die deutsche Energiewirtschaft hat im Vorfeld ihres größten Branchentreffens - dem BDEW-Kongress 2010 - an die Bundesregierung appelliert, das energiepolitische Gesamtkonzept mit allen betroffenen Interessengruppen vorzubereiten. Dies sei insbesondere deshalb notwendig, um ein möglichst breites, gesellschaftliches Verständnis für den notwendigen Umbau der Energieinfrastruktur in Richtung erneuerbare Energien zu schaffen, unterstrich der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/7DF52D1771C51D23C1257751003A4A15?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Tue, 29 Jun 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Personalie -- Heike Schoon wird Leiterin der KMU-Vertretung beim BDEW -- Heike Schoon, derzeitige Leiterin des Rechtsbereiches bei der Rhein-Energie AG in Köln, wird ab 1. Oktober 2010 die Vertretung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beim BDEW - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. in Berlin übernehmen.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/9B64092D48B73820C12577490030966A?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Personalie -- Heike Schoon wird Leiterin der KMU-Vertretung beim BDEW -- Heike Schoon, derzeitige Leiterin des Rechtsbereiches bei der Rhein-Energie AG in Köln, wird ab 1. Oktober 2010 die Vertretung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beim BDEW - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. in Berlin übernehmen.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/5B68277316AC5B03C125774C00411905?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Gemeinsame Presseinformation von BDEW und BUND: -- Strenge Güteziele bei Trinkwasser jetzt umsetzen -- Berlin, 15. Juni 2010 - Die deutsche Wasserwirtschaft und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) unterstützen das Vorhaben der Bundesregierung, für den vorsorgenden Verbraucherschutz in Deutschland einen Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter für Uran im Trinkwasser festzusetzen. Sie fordern die EU-Kommission auf, den Entscheidungsspielraum für Mitgliedstaaten bei EU-Umweltrichtlinien nicht anzutasten. Danach ist es für einen Mitgliedstaat möglich, begründet zusätzliche Parameter und niedrigere Werte einzuführen, als es die EU-Vorgaben vorsehen. Die Dienststellen der Europäischen Kommission hatten im Rahmen der Notifizierung der geplanten deutschen Trinkwasserverordnung de facto ein Veto zur vorgesehenen Einführung des 10 Mikrogramm-Grenzwertes für Uran eingelegt und die deutschen Behörden aufgefordert, eine Rechtfertigung für ihr Vorgehen vorzulegen. Die Europäische Kommission befürchtet, dass durch den niedrigeren deutschen Grenzwert für Trinkwasser in der Folge politischer Druck entsteht, diesen Grenzwert auch EU-weit für Tafelwasser einzuführen. Dies könnte den Warenverkehr bestimmter europäischer Tafelwässer behindern. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt bei Uran einen Wert von 15 Mikrogramm pro Liter im Trinkwasser.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/2E9A47E7890AACB3C12577430029BB2C?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur Wahl des neuen Eurelectric-Vizepräsidenten: -- Johannes Teyssen wird Eurelectric-Vizepräsident -- Berlin/Dublin, 14. Juni 2010 - Johannes Teyssen, CEO der E.ON AG in Düsseldorf, ist auf der Eurelectric-Jahreskonferenz in Dublin zum Vizepräsidenten gewählt worden. Eurelectric ist die europäische Interessenvertretung der Elektrizitätswirtschaft mit Sitz in Brüssel. Diese umfasst derzeit 33 Mitgliedsverbände, welche Unternehmen aus allen 27 Ländern der Europäischen Union repräsentieren.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/95CFE994C657EEDBC125774200427EFA?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur heutigen Beratung des Energieeffizienzgesetzes im Bundesrat: -- Markt für Energieeffizienz wirksam weiterentwickeln -- Berlin, 4. Juni 2010 - "Die heute vom Bundesrat verabschiedete Stellungnahme zum geplanten Energieeffizienzgesetz enthält sinnvolle Vorschläge, die allen Wettbewerbern eine faire Chance auf dem Energieeffizienzmarkt ermöglichen würden &#8211; auch den Unternehmen der Energiewirtschaft. Das ist ein positives Signal für die Weiterentwicklung effizienter und CO2-armer Technologien in Deutschland", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der heutigen Sitzung des Bundesrates, auf der das Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen beraten wurde. Mit dem Gesetz will die Bundesregierung die Vorgaben der EU-Richtlinie über Energieeffizienz und Energiedienstleistungen in deutsches Recht umsetzen.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/471F0AF817958E97C1257738003EA21A?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 4 Jun 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zum geplanten Energieaktionsplan des EU-Energieministerrates: -- Chance für ein Energiekonzept aus einem Guss -- Berlin, 31. Mai 2010 - Auf der heutigen Sitzung des Energieministerrates in Brüssel beraten die Minister erstmals die neue, europäische Energiestrategie 2011 bis 2020. Diese soll auf dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs im März 2011 angenommen werden. "Es besteht jetzt die einmalige Chance, das von der Bundesregierung angekündigte nationale Energiekonzept mit den strategischen Überlegungen der Europäischen Union in Einklang zu bringen. Mit einer mittel- und langfristigen Strategie aus einem Guss, könnte den Energieunternehmen endlich der dringend benötigte, verlässliche Rahmen für die anstehenden Investitionsentscheidungen gegeben werden", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/3BB71632D58DFC2CC12577340048FA05?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 31 May 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW-Kongress vom 29. Juni bis 1. Juli 2010 in Berlin: -- Der Branchentreff der Energie- und Wasserwirtschaft -- Berlin, 21. Mai 2010 - Unter dem Motto "Zukunft möglich machen" findet vom 29. Juni bis 1. Juli der BDEW-Kongress 2010 im Hotel InterContinental in Berlin statt. Im Mittelpunkt werden diesmal Fragen rund um die künftige Energiepolitik der Bundesregierung, zur Weiterentwicklung der europäischen Energiepolitik sowie zu wasser- und abwasserrelevanten Entwicklungen stehen. Zum jährlichen Branchentreff werden mehr als 1 300 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft erwartet, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, meldet.]]></title><link>http://www.bdew.de/bdew.nsf/ID/8E8C1C5AA3E7DF25C125772A0033792A?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 21 May 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
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