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<channel><title><![CDATA[BDEW Presseinformationen]]></title>
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<description><![CDATA[BDEW Presseinformationen]]></description>
<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 21:13:48 +0200</lastBuildDate>
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	<item><title><![CDATA[BDEW zur wasserwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland 2012: -- Wassergebrauch in Deutschland verharrt auf niedrigem Niveau &ndash; konstant hohes Investitionsvolumen -- Wasser- und Abwasserwirtschaft investiert rund 6,3 Milliarden Euro / Wassergebrauch pro Kopf und Tag bei 121 Litern]]></title><link>http://www.bdew.de/internet.nsf/ID/97E0DF2ED34A9460C1257B65003ACD71?Open</link><description><![CDATA[Der spezifische Wassergebrauch in Deutschland verharrte auch 2012 auf niedrigem Niveau und betrug durchschnittlich rund 121 Liter je Bundesbürger und Tag, meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Grundlage eigener Berechnungen. Gegenüber 1990 ist damit der durchschnittliche Wassergebrauch bezogen auf die Abgabe der öffentlichen Wasserversorger im Bereich Haushalte und Kleinverbraucher um 26 Liter oder knapp 20 Prozent gesunken.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Wasser]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 8 May 2013 12:43:15 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zu Dünge-Gesetz und Dünge-Verordnung im Bundesrat: -- Gewässerschutz: EU-Vorgaben zu Nitrat endlich vollständig in deutsches Recht umsetzen -- BDEW: Begrenzung der Nährstoffmenge für alle organischen Düngemittel dringend erforderlich]]></title><link>http://www.bdew.de/internet.nsf/ID/035F6A8F038C3C2BC1257B6000444F5A?Open</link><description><![CDATA[Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) begrüßt die Anträge, die die Bundesländer Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen heute zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Dünge-Gesetzes und zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Dünge-Verordnung in den Bundesrat eingebracht haben. Angesichts der in landwirtschaftlichen Veredlungsregionen lokal teilweise stark angestiegenen Nitratgehalte im Grundwasser ist aus Sicht der Wasserwirtschaft die von den beiden Bundesländern vorgeschlagene Regelung zur Begrenzung der Nährstoffmenge für alle organischen Düngemittel dringend erforderlich. "Die Nitratauswertung von 2011 zeigt für Niedersachsen bei  28 Prozent der Messstellen Nitratkonzentrationen im Grundwasser über dem zulässigen Grundwassergrenzwert in der Europäischen Union und in Deutschland. Nur durch aufwändige Maßnahmen der Wasserversorger bei der Trinkwasser-Gewinnung und Aufbereitung können in diesen Regionen die Trinkwasser-Grenzwerte eingehalten werden", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute in Berlin.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Wasser]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 3 May 2013 14:26:30 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur Mitteilung der EU-Kommission zu Energietechnologien: -- Innovationen sind wichtiger Treiber der Energiewende -- BDEW: Für Energiewende neue Produkte und Technologien erforderlich]]></title><link>http://www.bdew.de/internet.nsf/ID/E7D03572232C665DC1257B5F0048CABC?Open</link><description><![CDATA[Die Europäische Kommission hat heute ihre Mitteilung "Energietechnologien und Innovation" vorgelegt, in der eine Innovationsstrategie bis 2020 und darüber hinaus formuliert wird. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sieht in den Überlegungen der Kommission einen wichtigen Beitrag, um die Rahmenbedingungen für notwendige Innovationen im Bereich der Energiewirtschaft weiter zu verbessern. "Zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende in Deutschland brauchen wir neue, innovative Produkte und Geschäftsmodelle sowie technische Innovationen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute in Berlin.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 2 May 2013 15:15:27 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW-Symposium zum Energiestatistikgesetz: -- Energiestatistikgesetz muss novelliert werden -- Energiewende braucht zuverlässigen Monitoring-Prozess / Energiestatistikgesetz muss flexibilisiert und vereinfacht werden]]></title><link>http://www.bdew.de/internet.nsf/ID/3B20818E6DF3201AC1257B5D00402A6E?Open</link><description><![CDATA[Nach Einschätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist der Monitoring-Prozess ein wichtiges Instrument zur laufenden Erfolgskontrolle der Energiewende. Notwendige Voraussetzung dafür ist aber eine verlässliche Datengrundlage. Hierauf weisen sowohl die Bundesregierung, als auch die Expertenkommission regelmäßig hin. Daher unterstützt der BDEW ausdrücklich die Absicht, die Datengrundlage zu verbessern und das Energiestatistikgesetz zu novellieren. Dies erklärte der Branchenverband heute anlässlich des BDEW-Symposiums "Novellierung des Energiestatistikgesetzes -Fortentwicklung der amtlichen Statistik" in Berlin.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:41:05 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur Verabschiedung des Bundesbedarfsplangesetzes im Bundestag: -- Müller: Meilenstein für schnelleren Netzausbau -- Bundesländer sollen am 7. Juni für das Gesetz stimmen - Erste Anträge für Bundesfachplanung könnten schon in diesem Jahr gestellt werden]]></title><link>http://www.bdew.de/internet.nsf/ID/EDD0704CEFA1D9CCC1257B580045AE4F?Open</link><description><![CDATA["Die heutige Verabschiedung des Bundesbedarfsplangesetzes durch den Bundestag ist ein wichtiger Meilenstein für einen schnelleren Netzausbau. Mit einer früheren und umfassenderen Bürgerbeteiligung kann der Rechtsweg für die wichtigsten Projekte verkürzt werden und trotzdem das Interesse der Bürger an einer Beteiligung gewahrt bleiben. Die Energiewirtschaft erhofft sich von diesem gesetzlichen Verfahren eine höhere Verbindlichkeit und eine Beschleunigung des dringend notwendigen Netzausbaus in Deutschland, der zum Gelingen der Energiewende existenziell ist. Denn nur so kann der Netzausbau auf der Höchstspannungsebene mit dem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien Schritt halten. Jedoch muss auch der Aus- und Umbau des regionalen Verteilnetzes weiter vorangetrieben werden", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in Berlin.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:41:23 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW Kongress vom 11. bis 13. Juni 2013 in Berlin: -- Größter Branchentreff der Energie- und Wasserwirtschaft -- Herausforderungen der Energiewende im Fokus der Diskussionen / Auftritt von Bundeskanzlerin Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück]]></title><link>http://www.bdew.de/internet.nsf/ID/DBB7A439D6C2D2EAC1257B57002BDC33?Open</link><description><![CDATA[Unter dem Motto "Märkte und Systeme im Umbruch" findet vom 11. bis 13. Juni der BDEW Kongress 2013 im Hotel InterContinental in Berlin statt. Mitten im Wahlkampf zur Bundestagswahl wird das Generationenprojekt Energiewende aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Teilnehmer diskutieren insbesondere, wie sich die rasant wachsenden Erneuerbaren Energien wirtschaftlich in Märkte und Systeme integrieren lassen.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:59:33 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur Messe Wasser Berlin International 2013: -- Internationale Diskussion über Wasser-Ressourcen-Management muss regionale Strukturen beachten -- Konsequente Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie erforderlich]]></title><link>http://www.bdew.de/internet.nsf/ID/810F0F887BA395CAC1257B56002B104E?Open</link><description><![CDATA[Weltweit wird in Folge des globalen Bevölkerungswachstums und der in vielen Regionen der Erde massiven Übernutzung der natürlichen Ressourcen über Strategien für einen sparsamen und effizienten Wassergebrauch diskutiert. Auch in Europa rückt dieses Thema immer stärker in den Blickpunkt. "Bei allen diesen Diskussionen müssen die konkreten regionalen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Eine für alle Weltregionen allgemeingültige Strategie für die Ressource Wasser kann es nicht geben, da es vor Ort erhebliche Unterschiede in der Bewirtschaftung, der Ressourcensituation und der klimatischen Verhältnisse gibt. Eine Wasserspar-Strategie, die alle Staaten pauschal über einen Kamm scheren würde, würde daher zu kurz greifen", sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der heute beginnenden Messe "Wasser Berlin International". Auf der Messe werden auch Konzepte für ein integriertes Ressourcenmanagement und Maßnahmen gegen die Folgen des weltweiten Klimawandels mit Blick auf die Ressource Wasser diskutiert.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Wasser]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:50:47 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW-Workshop zur Akzeptanz von Infrastrukturprojekten in Deutschland: -- Müller: Akzeptanzprozess als Chance nutzen -- Ohne Akzeptanz der Bürger wird es keine erfolgreiche Energiewende  geben können - Verschiedene Perspektiven kennen und verstehen]]></title><link>http://www.bdew.de/internet.nsf/ID/AFB1D3057D5E2DC0C1257B5600306AD2?Open</link><description><![CDATA["Ohne die Akzeptanz der Bürger für Infrastrukturprojekte wird es keine erfolgreiche Energiewende geben können. Dies gilt für den Bau neuer Netze ebenso wie für den Bau neuer Energiespeicher, Erneuerbarer Energien-Anlagen oder konventioneller Kraftwerke. Daher gewinnt das Thema Akzeptanz für die Energiepolitik, die Energiewirtschaft und damit auch für den BDEW zunehmend an Bedeutung. Die Akzeptanzfrage darf nicht zum Stolperstein der Energiewende werden." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, heute anlässlich des BDEW-Workshops "Akzeptanz von Infrastrukturprojekten in Deutschland".]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 10:49:08 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Statement für die Presse: -- Müller zum Backloading-Beschluss des Europäischen Parlaments: Chance verpasst -- ]]></title><link>http://www.bdew.de/internet.nsf/ID/A138ABF6CB5D6EE4C1257B4F003DC37F?Open</link><description><![CDATA[Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum heutigen Beschluss des Europäischen Parlaments zur Änderung der Emissionshandelsrichtlinie ("Backloading"):]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:15:21 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Stromnetzlänge: -- Deutsches Stromnetz ist 1,8 Millionen Kilometer lang -- Stromnetzlänge in Deutschland entspricht 45facher Erdumrundung]]></title><link>http://www.bdew.de/internet.nsf/ID/1F7802FE6F1F6DBEC1257B4B002C0102?Open</link><description><![CDATA[Das deutsche Stromnetz ist inzwischen 1,8 Millionen Kilometer lang. Das ergeben aktuelle Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Mit dieser Länge könnte der Äquator 45-mal umrundet werden.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 12 Apr 2013 10:00:59 +0200</pubDate></item>
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