Erneuerbare Energien

Der volkswirtschaftlich effiziente Ausbau der Erneuerbaren Energien bedingt einen Strukturwandel des Energieversorgungssystems. Zentrale Punkte sind neben dem Netzausbau die Markt- und Systemintegration. Damit das Versorgungssystem langfristig funktionieren kann, müssen Erneuerbare Energien auf Mengen- und Preissignale reagieren und in ein intelligentes Gesamtsystem eingebunden sein. Bei der Integration der erneuerbaren Energien berücksichtigen Energievertriebe günstige Beschaffungskonditionen, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit je nach Kundenwunsch. Schon heute bieten über 650 Unternehmen ihren Kunden Ökostromprodukte an. Auch im Wärmemarkt ist Erdgas idealer Partner der erneuerbaren Energien. Im Verbund mit Solarthermie oder Bio-Erdgas bietet Erdgas sowohl im Bestand als auch im Neubau eine kosteneffiziente und klimafreundliche Lösung.

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BDEW: Stromspeicher von EEG-Umlage freistellen

Der BDEW mahnt eine Klarstellung innerhalb des neugefassten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) an, dass Stromspeicher keine Letztverbraucher sind und damit weiterhin von einer Pflicht zur Zahlung der EEG-Umlage freigestellt wären. Die aktuelle Regelung, die zum 1. Januar des kommenden Jahres in Kraft treten würde, führt zu einer akuten Gefährdung der bestehenden und in Zukunft dringend benötigten neuen Speicherprojekte. Der BDEW steht dazu in einem intensiven Dialog mit der Politik. Mehr

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Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg seit Januar wirksam

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) in Baden-Württemberg ist seit dem 1. Januar 2010 auch für Altbauten wirksam. Beim Heizungsaustausch müssen seither neue Regelungen beachtet werden: Wer eine neue Heizungsanlage einbauen lässt, muss mindestens zehn Prozent der benötigten Wärme aus erneuerbaren Energien decken - z.B. über eine solarthermische Anlage. Alternativ kann auch die Wärmedämmung verbessert werden. Mehr

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