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EEG / KWK-G

EEG / KWKG: Windräder; BDEW/Horn

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen.

Das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) setzt die Grundlage für die vorrangige Einspeisung von Strom aus KWK-Anlagen sowie deren Vergütung. Beide Gesetze sind integraler Bestandteil für die Ausgestaltung der deutschen Energiewende.

Diese Seite stellt Informationen, Studien und Umsetzungshilfen für BDEW-Mitglieder zusammen.

Presseinformationen
BDEW und AGFW veröffentlichen Studie:

Kraft-Wärme-Kopplung ist zum Erreichen der energiepolitischen Ziele unverzichtbar

Verbände fordern von Politik Änderungen der Rahmenbedingungen

"Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme, ist zum Erreichen der energiepolitischen Ziele unverzichtbar. Damit das mit der KWK verbundene Potential auch genutzt werden kann und KWK im Energiemarkt der Zukunft eine Chance hat, ist es jedoch notwendig, dass die Politik nach den Bundestagswahlen im September zügig Änderungen bei den energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen vornimmt." Das erklärten der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der AGFW zur heutigen Veröffentlichung einer KWK-Studie, die die Prognos AG im Auftrag der Verbände erstellt hat. Mehr

Stellungnahmen
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BDEW direkt

50,2 Hz-Problematik: mehr als 100.000 PV-Anlagen müssen nachgerüstet werden

Kurz vor dem Abschluss steht die Studie "Auswirkungen eines hohen Anteils dezentraler Einspeiser auf die Netzstabilität bei Überfrequenz & Entwicklung von Lösungsvorschlägen zu deren Überwindung" (kurz: Studie zur 50,2 Hertz-Problematik). Sie wird im Auftrag der vier deutschen Stromübertragungsnetzbetreiber, des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) und des Forums Netztechnik/Netzbetrieb (FNN) im VDE von dem Energieberatungsunternehmen ECOFYS und dem Institut für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik (IFK) der Universität Stuttgart durchgeführt. Schon jetzt ist abzusehen, dass mehr als 100.000 Photovoltaikanlagen mit Anschluss am Niederspannungsnetz von einer Nachrüstung betroffen sein könnten. Mehr