Markt- und Systemintegration EE

Das Energiekonzept der Bundesregierung definiert als Zielgröße für 2020 einen Anteil von 35 Prozent Erneuerbare Energien (EE) am Bruttostromverbrauch. Ein solcher Ausbau Erneuerbarer Energien bringt jedoch - gleichwohl er sinnvoll und erforderlich ist - mit zunehmendem Anteil an der Stromversorgung Herausforderungen für die Systemtechnik und die Strommärkte mit sich, deren Bewältigung unverzüglich angegangen werden muss. Denn: Der weit überwiegende Anteil davon entfällt auf dargebotsabhängige Energieträger, mit deren steigendem Anteil an der Stromerzeugung der Aufwand zum Ausgleich von Erzeugung und Nachfrage wächst. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien, vor allem jener mit volatiler Einspeisung, bedarf folglich eines zügigen Ausbaus von Flexibilitäten im Versorgungssystem.


Der BDEW unterstützt das Ziel der Bundesregierung, eine zuverlässige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung zu gewährleisten und arbeitet konstruktiv an der Weiterentwicklung des Energieversorgungssystems.

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BDEW: Stromspeicher von EEG-Umlage freistellen

Der BDEW mahnt eine Klarstellung innerhalb des neugefassten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) an, dass Stromspeicher keine Letztverbraucher sind und damit weiterhin von einer Pflicht zur Zahlung der EEG-Umlage freigestellt wären. Die aktuelle Regelung, die zum 1. Januar des kommenden Jahres in Kraft treten würde, führt zu einer akuten Gefährdung der bestehenden und in Zukunft dringend benötigten neuen Speicherprojekte. Der BDEW steht dazu in einem intensiven Dialog mit der Politik. Mehr

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