Presseinformationen
21. Mai 2013, Berlin | |
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BDEW zur morgigen Sitzung des Europäischen Rates:
Europäischer Energiebinnenmarkt darf nicht durch nationale Alleingänge konterkariert werden"In Sachen Energiebinnenmarkt besteht dringender Handlungsbedarf. Die Europäische Union muss sich wieder auf das Ziel ausrichten, den Energiebinnenmarkt zu vollenden. Gegenläufige Tendenzen in einigen Mitgliedstaaten drohen, die Verwirklichung des Binnenmarktes zunichte zu machen. Bestrebungen in Richtung nationaler Energieautarkie, staatliche Einflussnahme auf Großhandels- und Endkundenpreise und Alleingänge bei der Bepreisung von CO2 wie beispielsweise in Großbritannien verhindern das Zusammenwachsen der Märkte in der EU", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der morgigen Sitzung des Europäischen Rates. Insbesondere die in einer Reihe von europäischen Staaten diskutierte Einführung von nationalen Kapazitätsmechanismen laufe dem Ziel eines integrierten europäischen Energiebinnenmarktes zuwider, so Müller. "Kapazitätsmechanismen dürfen nicht dazu führen, dass nationale Märkte abgeschottet werden oder Nachteile für Nachbarstaaten entstehen. Im Sinne eines funktionierenden Binnenmarktes sind grenzüberschreitende Lösungen immer nationalen Interventionen vorzuziehen." mehr... |
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08. Mai 2013, Berlin | |
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BDEW zur wasserwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland 2012:
Wassergebrauch in Deutschland verharrt auf niedrigem Niveau – konstant hohes InvestitionsvolumenDer spezifische Wassergebrauch in Deutschland verharrte auch 2012 auf niedrigem Niveau und betrug durchschnittlich rund 121 Liter je Bundesbürger und Tag, meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Grundlage eigener Berechnungen. Gegenüber 1990 ist damit der durchschnittliche Wassergebrauch bezogen auf die Abgabe der öffentlichen Wasserversorger im Bereich Haushalte und Kleinverbraucher um 26 Liter oder knapp 20 Prozent gesunken. mehr... |
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03. Mai 2013, Berlin | |
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BDEW zu Dünge-Gesetz und Dünge-Verordnung im Bundesrat:
Gewässerschutz: EU-Vorgaben zu Nitrat endlich vollständig in deutsches Recht umsetzenDer Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) begrüßt die Anträge, die die Bundesländer Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen heute zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Dünge-Gesetzes und zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Dünge-Verordnung in den Bundesrat eingebracht haben. Angesichts der in landwirtschaftlichen Veredlungsregionen lokal teilweise stark angestiegenen Nitratgehalte im Grundwasser ist aus Sicht der Wasserwirtschaft die von den beiden Bundesländern vorgeschlagene Regelung zur Begrenzung der Nährstoffmenge für alle organischen Düngemittel dringend erforderlich. "Die Nitratauswertung von 2011 zeigt für Niedersachsen bei 28 Prozent der Messstellen Nitratkonzentrationen im Grundwasser über dem zulässigen Grundwassergrenzwert in der Europäischen Union und in Deutschland. Nur durch aufwändige Maßnahmen der Wasserversorger bei der Trinkwasser-Gewinnung und Aufbereitung können in diesen Regionen die Trinkwasser-Grenzwerte eingehalten werden", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute in Berlin. mehr... |
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02. Mai 2013, Berlin | |
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BDEW zur Mitteilung der EU-Kommission zu Energietechnologien:
Innovationen sind wichtiger Treiber der EnergiewendeDie Europäische Kommission hat heute ihre Mitteilung "Energietechnologien und Innovation" vorgelegt, in der eine Innovationsstrategie bis 2020 und darüber hinaus formuliert wird. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sieht in den Überlegungen der Kommission einen wichtigen Beitrag, um die Rahmenbedingungen für notwendige Innovationen im Bereich der Energiewirtschaft weiter zu verbessern. "Zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende in Deutschland brauchen wir neue, innovative Produkte und Geschäftsmodelle sowie technische Innovationen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute in Berlin. mehr... |
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30. April 2013, Berlin | |
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BDEW-Symposium zum Energiestatistikgesetz:
Energiestatistikgesetz muss novelliert werdenNach Einschätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist der Monitoring-Prozess ein wichtiges Instrument zur laufenden Erfolgskontrolle der Energiewende. Notwendige Voraussetzung dafür ist aber eine verlässliche Datengrundlage. Hierauf weisen sowohl die Bundesregierung, als auch die Expertenkommission regelmäßig hin. Daher unterstützt der BDEW ausdrücklich die Absicht, die Datengrundlage zu verbessern und das Energiestatistikgesetz zu novellieren. Dies erklärte der Branchenverband heute anlässlich des BDEW-Symposiums "Novellierung des Energiestatistikgesetzes -Fortentwicklung der amtlichen Statistik" in Berlin. mehr... |
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25. April 2013, Berlin | |
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BDEW zur Verabschiedung des Bundesbedarfsplangesetzes im Bundestag:
Müller: Meilenstein für schnelleren Netzausbau"Die heutige Verabschiedung des Bundesbedarfsplangesetzes durch den Bundestag ist ein wichtiger Meilenstein für einen schnelleren Netzausbau. Mit einer früheren und umfassenderen Bürgerbeteiligung kann der Rechtsweg für die wichtigsten Projekte verkürzt werden und trotzdem das Interesse der Bürger an einer Beteiligung gewahrt bleiben. Die Energiewirtschaft erhofft sich von diesem gesetzlichen Verfahren eine höhere Verbindlichkeit und eine Beschleunigung des dringend notwendigen Netzausbaus in Deutschland, der zum Gelingen der Energiewende existenziell ist. Denn nur so kann der Netzausbau auf der Höchstspannungsebene mit dem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien Schritt halten. Jedoch muss auch der Aus- und Umbau des regionalen Verteilnetzes weiter vorangetrieben werden", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in Berlin. mehr... |
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24. April 2013, Berlin | |
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BDEW Kongress vom 11. bis 13. Juni 2013 in Berlin:
Größter Branchentreff der Energie- und WasserwirtschaftUnter dem Motto "Märkte und Systeme im Umbruch" findet vom 11. bis 13. Juni der BDEW Kongress 2013 im Hotel InterContinental in Berlin statt. Mitten im Wahlkampf zur Bundestagswahl wird das Generationenprojekt Energiewende aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Teilnehmer diskutieren insbesondere, wie sich die rasant wachsenden Erneuerbaren Energien wirtschaftlich in Märkte und Systeme integrieren lassen. mehr... |
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23. April 2013, Berlin | |
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BDEW zur Messe Wasser Berlin International 2013:
Internationale Diskussion über Wasser-Ressourcen-Management muss regionale Strukturen beachtenWeltweit wird in Folge des globalen Bevölkerungswachstums und der in vielen Regionen der Erde massiven Übernutzung der natürlichen Ressourcen über Strategien für einen sparsamen und effizienten Wassergebrauch diskutiert. Auch in Europa rückt dieses Thema immer stärker in den Blickpunkt. "Bei allen diesen Diskussionen müssen die konkreten regionalen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Eine für alle Weltregionen allgemeingültige Strategie für die Ressource Wasser kann es nicht geben, da es vor Ort erhebliche Unterschiede in der Bewirtschaftung, der Ressourcensituation und der klimatischen Verhältnisse gibt. Eine Wasserspar-Strategie, die alle Staaten pauschal über einen Kamm scheren würde, würde daher zu kurz greifen", sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der heute beginnenden Messe "Wasser Berlin International". Auf der Messe werden auch Konzepte für ein integriertes Ressourcenmanagement und Maßnahmen gegen die Folgen des weltweiten Klimawandels mit Blick auf die Ressource Wasser diskutiert. mehr... |
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23. April 2013, Berlin | |
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BDEW-Workshop zur Akzeptanz von Infrastrukturprojekten in Deutschland:
Müller: Akzeptanzprozess als Chance nutzen"Ohne die Akzeptanz der Bürger für Infrastrukturprojekte wird es keine erfolgreiche Energiewende geben können. Dies gilt für den Bau neuer Netze ebenso wie für den Bau neuer Energiespeicher, Erneuerbarer Energien-Anlagen oder konventioneller Kraftwerke. Daher gewinnt das Thema Akzeptanz für die Energiepolitik, die Energiewirtschaft und damit auch für den BDEW zunehmend an Bedeutung. Die Akzeptanzfrage darf nicht zum Stolperstein der Energiewende werden." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, heute anlässlich des BDEW-Workshops "Akzeptanz von Infrastrukturprojekten in Deutschland". mehr... |
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16. April 2013, Berlin | |
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Statement für die Presse:
Müller zum Backloading-Beschluss des Europäischen Parlaments: Chance verpasstHildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum heutigen Beschluss des Europäischen Parlaments zur Änderung der Emissionshandelsrichtlinie ("Backloading"): mehr... |
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