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BDEW zur gasfachlichen Aussprachetagung 2014:

Erdgas im Gebäudebestand und Neubau Nummer eins

1. Halbjahr 2014: Fast die Hälfte aller Bauherren setzt auf Erdgas / Versorgungssicherheit: Gaswirtschaft geht "gut gerüstet" in die Heizperiode

Erdgas bleibt Nummer eins bei den Heizungssystemen in Deutschland. Fast die Hälfte aller Wohnungsneubauten (49,4 Prozent) wurde im ersten Halbjahr 2014 mit einer Erdgasheizung ausgestattet. Auch im Gebäudebestand ist Erdgas weiterhin beliebt: Die überwiegende Mehrheit (49,2 Prozent) der insgesamt 40,8 Millionen Wohnungen wurden in 2013 mit Erdgas beheizt. Das teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Basis vorläufiger Zahlen heute zum Auftakt der gasfachlichen Aussprachetagung (gat) 2014 in Karlsruhe mit. "Damit bestätigen sich erneut Studien-Ergebnisse, wonach Erdgas bei den Kunden sowohl ein gutes Preis- als auch ein gutes Umweltimage hat", sagte Anke Tuschek, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Mehr

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BDEW zur wasserfachlichen Aussprachetagung 2014 in Karlsruhe:

Nitratbelastung: Wasserwirtschaft fordert konsequente Regelungen in Dünge-Verordnung

Verlegung von Breitbandkabeln: Gesundheitsschutz der Bevölkerung muss Priorität haben

"Wir sehen mit großer Sorge, dass aktuell die Nitratbelastungen des Grundwassers aufgrund der Dünge-Praxis der Landwirtschaft in vielen Einzugsgebieten von Trinkwassergewinnungsanlagen steigen. Die Düngeverordnung als das zentrale Instrument zur Umsetzung der EG-Nitratrichtlinie wird ihrer wesentlichen Zielsetzung damit nicht gerecht", sagte Jörg Simon, BDEW-Vizepräsident Wasser/Abwasser auf der wasserfachlichen Aussprachetagung 2014 in Karlsruhe. "Wir brauchen eine Novelle dieser Verordnung, die ihren Namen tatsächlich verdient. Wir haben deshalb gemeinsam mit den weiteren wasserwirtschaftlichen Verbänden auf wesentliche Aspekte einer neuen Verordnung hingewiesen: Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Einhaltung des 50 mg pro Liter Grenzwertes im Grundwasser. Wird er nicht erreicht, darf es keine Karenz geben: Es kann dann nur noch ein Düngestopp folgen. Erforderlich ist es, an der Verschmutzungsquelle anzusetzen, statt aus den Wasserwerken Reparaturbetriebe zum Ausgleich von Verunreinigungen durch Dritte zu machen." Mehr

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Gemeinsame Pressemitteilung

Stromversorgung in Europa gemeinsam sichern

Deutschland und Frankreich intensivieren Gespräche über zukünftiges Strommarktdesign

Führende Energieexperten aus Frankreich und Deutschland haben sich in Berlin zu Gesprächen über die Sicherung der Stromversorgung in Europa getroffen. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Herausforderungen sich aus dem politisch angestrebten Wandel der Energiesysteme in beiden Ländern und dem Ausbau der erneuerbaren Energien ergeben. Die Konferenz wurde veranstaltet von der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem französischen Verband der Elektrizitätswirtschaft UFE (Union Française de l'Électricité) und dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller begrüßt den Kabinettsbeschluss zum Elektromobilitätsgesetz

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum aktuellen Entwurf des Gesetzes zur Bevorrechtigung der Verwendung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Elektromobilitätsgesetz - EmobG), der heute im Bundeskabinett beschlossen wurde: Mehr

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WindEnergy Hamburg 2014:

Windindustrie nutzt Chancen als Vorreiter der Energiewende

Der Fachverband VDMA Power Systems und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben auf der internationalen Leitmesse der Windenergie einen positiven Ausblick auf die Entwicklung der Windindustrie gegeben: "Neue Märkte, hohe Ausbauzahlen und eine positive Kostenentwicklung sind kennzeichnend für die wirkungsvolle Partnerschaft zwischen Turbinenherstellern und Energiewirtschaft", sagten sowohl Andreas Nauen, Vorsitzender VDMA Power Systems und CEO Senvion SE, als auch Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz. Beide Verbände sehen in der Windenergie an Land und auf See die treibende Kraft für die weltweite Energiewende. "Damit Deutschland seine Vorreiterrolle beim Umbau der Energieversorgung behält, muss die Politik hierzulande aber für verlässlichere Rahmenbedingungen sorgen", betonten beide Verbandsvertreter. Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zum 20. Hauptgutachten der Monopolkommission

Heute findet im Bundeswirtschaftsministerium die Anhörung zum 20. Hauptgutachten der Monopolkommission statt. Hierzu erklärt der BDEW: Mehr

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BDEW zum Weltwasserkongress 2014 in Lissabon:

Freihandelsabkommen dürfen Umweltstandards und Struktur der Wasserwirtschaft nicht gefährden

Kongress diskutiert über Strategien für weltweit verbesserte Wasserver- und Abwasserentsorgung

"Die Verhandlungen der Europäischen Union über geplante Freihandelsabkommen dürfen nicht dazu führen, dass die kommunale Verankerung der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Deutschland beeinträchtigt wird. Grundsätzlich ist es richtig, dass durch bilaterale Abkommen Zoll- und weitere Handelshemmnisse für den Marktzutritt von Gütern und Waren abgebaut werden und damit neue Wachstumsimpulse für die Weltwirtschaft gegeben werden können. Niemand will der deutschen Industrie solche Vorteile im internationalen Handel nehmen. Dabei müssen aber die hohen europäischen Standards beispielsweise im Verbraucherschutz weiter Geltung behalten. Dies muss gerade auch für die Wasserwirtschaft Anwendung finden. Aber: Unsere hohen Umweltstandards und die strengen Anforderungen an die Wasserqualität müssen erhalten bleiben. Es darf nicht passieren, dass über den Umweg solcher Abkommen beispielsweise bestimmte Pestizide wieder zugelassen werden, die in der Europäischen Union seit vielen Jahren aus guten Gründen verboten sind", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser zum Auftakt der von der International Water Association (IWA) organisierten Weltwasserkonferenz in Lissabon. Mehr

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Handlungsempfehlungen für die Politik:

BDEW legt Vorschläge für Auktionsdesign für Photovoltaik-Freiflächenkraftwerke vor

Größtmögliche Beteiligung von Akteuren und effiziente Förderung wichtig

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat als erster Akteur konkrete Vorschläge für ein Auktionsdesign für Photovoltaik-Freiflächenkraftwerke vorgelegt. Sie zielen auf eine möglichst einfache Umsetzung und gleiche Chancen für alle Akteure. Anlass ist die EEG-Novelle in diesem Jahr, mit der die Politik Weichen für die weitere Marktintegration der Erneuerbaren Energien und für mehr Kosteneffizienz bei ihrer Förderung gestellt hat. Insbesondere soll ab 2017 die Förderhöhe durch ein Auktionsverfahren bestimmt werden. Dieses Verfahren soll in einem Pilotprojekt bereits Anfang 2015 getestet werden. Das Bundeswirtschaftsministerium will Ende Oktober 2014 den Entwurf für eine entsprechende Verordnung vorlegen. Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur Studie des BMWi "Moderne Verteilnetze für Deutschland"

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zur heute veröffentlichten Studie "Moderne Verteilnetze für Deutschland" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi): Mehr

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BDEW zu den aktuellen Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag:

Energiewirtschaft vermisst Signal für Wärmemarkt

Bundesregierung friert Mittel für Marktanreizprogramm ein / Steuervergünstigung für Erdgas als Kraftstoff noch nicht aufgegriffen

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vermisst weiterhin ein Aufbruchssignal der Bundesregierung für effektive Maßnahmen im Wärmemarkt. "Die Bundesregierung nutzt noch immer nicht die enormen CO2-Einsparpotenziale im Wärmemarkt. Wenn wir unsere Klimaziele bis 2020 doch noch erreichen wollen, muss die Politik hier endlich mehr Initiative zeigen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltsberatungen. Mehr

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