Presseinformationen

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BDEW zum aktuellen Trinkwassertest der Zeitschrift ÖKO-Test:

Hohe Standards der Wasserversorger sichern Qualität des Trinkwassers

BDEW: Verursacher- und Vorsorgeprinzip stärken / BMG-Bericht belegt sehr hohes Niveau der Wasserversorgung

"Trinkwasser ist und bleibt ein sicheres und qualitativ hochwertiges Lebensmittel. Kaum ein anderes Lebensmittel wird so streng überwacht wie Trinkwasser aus dem Hahn", erklärte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser anlässlich des heute von der Zeitschrift Öko-Test veröffentlichten Trinkwasser-Vergleichs. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zur "Digitalen Agenda" und zum IT-Sicherheitsgesetz

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur heutigen Vorstellung der "Digitalen Agenda" und des IT-Sicherheitsgesetzes durch die Bundesregierung: Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zur Pumpspeicherstudie des BMWi

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur heutigen Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) anlässlich der Veröffentlichung der trilateralen Studie zu Pumpspeicherkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zu Äußerungen von Industrievertretern zu Kapazitätsmechanismen

Vertreter der Verbände DIHK und BDI haben laut Medienberichten Skepsis gegenüber der Notwendigkeit geäußert, zur Sicherung dringend benötigter Kraftwerkskapazitäten einen Kapazitätsmechanismus einzuführen. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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BDEW veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Stromnetzlänge in Deutschland:

Stromnetzlänge entspricht 45facher Erdumrundung

Deutsches Stromnetz ist 1,8 Millionen Kilometer lang

Berlin, 5. August 2014 - Das deutsche Stromnetz hat derzeit eine Gesamtlänge von 1,8 Millionen Kilometern. Das ergeben aktuelle Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Dies entspricht beispielsweise der viereinhalbfachen Entfernung von der Erde bis zum Mond oder der 45fachen Erdumrundung. Mehr

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BDEW zum heute verabschiedeten Energieforschungsbericht:

Energieforschung ist zentraler Baustein der Energiewende

Umbau des Energiesystems erfordert technologische Innovationen auf allen Stufen der Energieversorgung

Das Bundeskabinett hat heute den Bundesbericht Energieforschung 2014 verabschiedet. "Der Bericht zeigt, dass die Bundesregierung der Energieforschung richtigerweise einen deutlich höheren Stellenwert einräumt als zu früheren Zeiten. Bestes Beispiel hierfür ist die deutliche Steigerung der finanziellen Mittel auf knapp 810 Millionen Euro im Jahr 2013 (2012: 705,7 Mio. Euro). Wir brauchen technologische Fortschritte und Innovationen auf allen Stufen der Energieversorgung, um die Energieziele zu erreichen. Der BDEW engagiert sich deshalb auch im Forschungsforum Energiewende des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, wo derzeit die 'Strategische Forschungsagenda' erarbeitet wird", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin. "Wichtige Impulse werden zudem auch von der Plattform 'Forschung und Innovation' des Bundeswirtschaftsministeriums ausgehen. Auch hier wird der BDEW engagiert mitarbeiten." Mehr

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BDEW veröffentlicht Strom- und Gaszahlen 1. Halbjahr 2014:

Erneuerbare Energien erreichen neuen Rekordwert

Erneuerbare-Anlagen decken 28,5 Prozent des Stromverbrauchs / Strom- und Gasverbrauch sinken aufgrund milder Witterung

Der Anteil der regenerativen Energien am Brutto-Inlandsstromverbrauch ist im ersten Halbjahr 2014 voraussichtlich auf 28,5 Prozent gestiegen. Dies ergaben vorläufige Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der weitere Zubau von regenerativen Anlagen und die günstigen Witterungsverhältnisse haben den Erneuerbaren Energien zur Jahresmitte einen neuen Rekordwert beschert. Im ersten Halbjahr 2013 lag der Anteil der regenerativen Energien am Brutto-Inlandsstromverbrauch noch bei 24,6 Prozent. Mehr

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BDEW zur Energieeffizienz-Mitteilung der Europäischen Kommission:

Energieeffizienz mit marktnahen Lösungen steigern

Erreichen des Energieeffizienzzieles für 2020 ist klimapolitischer Erfolg der EU / Aktionsplan Energieeffizienz: Markthemmnisse abbauen

"Die Europäische Union wird laut Kommission ihr Energieeffizienz-Ziel für 2020 erreichen. Dies ist ein Erfolg des von der EU gewählten Ansatzes, den Mitgliedsstaaten bei der Steigerung der Energieeffizienz eigene Spielräume zu belassen. Auch mit Blick auf das Jahr 2030 sollten europäische Energieeffizienzvorgaben so ausgestaltet sein, dass sie den Mitgliedstaaten hohe Freiheitsgrade bei der Festlegung von nationalen Maßnahmen gewähren. Nur so kann ein optimales Verhältnis von Kosten und Nutzen bei Effizienzsteigerungen gewährleistet werden. Im Mittelpunkt aller Anstrengungen muss aber ein ambitioniertes CO2-Einsparziel stehen. Die deutsche Energiewirtschaft unterstützt ausdrücklich das von der Kommission vorgeschlagene europaweit verbindliche Ziel, den Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2030 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der heute veröffentlichten Energieeffizienz-Mitteilung der Europäischen Kommission. Der immer effizientere Umgang mit Energie sei zudem neben anderen Instrumenten auch ein Beitrag zur Energieversorgungssicherheit. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle

Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, erklärt zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle: Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur heute veröffentlichten Studie der dena zur Einführung von Smart Metern

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zur heute veröffentlichten Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zur Einführung von Smart-Metern: Mehr

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