Presseinformationen

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BDEW zur heutigen Verabschiedung des Fracking-Gesetzespakets:

Fracking-Gesetzespaket ist Beitrag zum Schutz der Trinkwasserressourcen

Neue Regelungen schaffen Rechtssicherheit für Gas- und Wasserwirtschaft

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in dem sowohl die Wasserversorger als auch die Unternehmen der Gaswirtschaft organisiert sind, hat mit Erleichterung auf die heutige Verabschiedung des Fracking-Gesetzespaketes durch die Koalitionsfraktionen reagiert. Damit sei eine lange Hängepartie endlich zu Ende. Das Fracking-Paket trage zum Trinkwasserschutz bei und bedeute zugleich Rechtssicherheit sowohl für die Unternehmen der Wasserwirtschaft als auch der Gaswirtschaft, so der BDEW. Mehr

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BDEW zur Reform der Anreizregulierungs-Verordnung:

Wirtschaftsausschuss des Bundesrates sieht Korrekturbedarf bei Anreizregulierung

BDEW: Bundesländer sollten dem Votum des Ausschusses folgen

Im Ringen um die Reform der Anreizregulierungs-Verordnung hat der Wirtschaftsausschuss des Bundesrates in einigen wichtigen Punkten im Sinne der Branche Position bezogen. Unter anderem sollen die negativen Wirkungen, die der Systemwechsel beim so genannten Sockeleffekt auf bereits getätigte Investitionen hat, durch eine verlängerte Übergangsregelung abgemildert werden. Weiterhin soll der Zeitraum zur Erreichung der vorgegebenen Effizienzziele unverändert bleiben, statt ihn - wie von der Bundesregierung vorgeschlagen - drastisch zu verkürzen. Damit werden aus Sicht des BDEW die Nachteile der Novelle zwar nicht vollständig beseitigt, aber abgemildert. "Dies ist mit Blick auf die erforderlichen Milliarden-Investitionen in die Energienetze konsequent und folgerichtig. Wir hoffen, dass der Bundesrat dieser Empfehlung in seiner Plenarsitzung am 8. Juli folgt", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Der Wirtschaftsausschuss empfiehlt dem am 8. Juli 2016 tagenden Plenum des Bundesrates, der Verordnung nur unter der Maßgabe unter anderem dieser Änderungen zuzustimmen. Mehr

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Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende:

Dringender Nachbesserungsbedarf: Bei Datenaggregation bewährte Aufgabenteilung beibehalten

Bundesrat sollte sich für Korrektur des Gesetzentwurfs einsetzen

"Trotz einiger wichtiger Verbesserungen, die die Branche im Gesetzentwurf durchsetzen konnte: Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass die Verteilnetzbetreiber die Verantwortung für den Betrieb aller 43 Millionen Messstellen in Deutschland behalten sollten", so Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der 2./3. Lesung im Bundestag. Mehr

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BDEW zur Revision der Europäischen Energieeffizienz-Richtlinie:

Gegen Zwangsvorgaben für Energieeffizienz

Der BDEW kritisiert die Forderung des Europäischen Parlaments, das Energieeffizienz-Ziel für 2030 von 27 auf 40 Prozent anzuheben und verbindlich festzusetzen. Diese vernachlässige die Wechselwirkungen mit anderen Instrumenten - allen voran mit dem Europäischen Emissionshandelssystem. Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Der Zertifikatehandel ist das zentrale Instrument für den europäischen Klimaschutz. Erst Anfang dieser Woche hat der EU-Umweltministerrat über Maßnahmen diskutiert, um das System zu stärken. Eine starke Anhebung des Effizienzziels würde diesen Maßnahmen zuwiderlaufen. Das wäre ein Eigentor." Mehr

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Heutige Sitzung des EU-Umweltministerrates:

Reform des EU-Emissionshandels konsequent vorantreiben

CO2-Zertifikatehandel ist wichtigstes Instrument für europäischen Klimaschutz

Die Umweltminister der 28 EU-Mitgliedstaaten beraten heute über die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Reform des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS) in der 4. Handelsperiode. Wichtigster Eckpfeiler: Ab 2021 soll die Zahl der zugeteilten Emissionsrechte jedes Jahr um 2,2 Prozent anstatt wie bisher um 1,74 Prozent reduziert werden. Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Das ist der richtige Ansatz, um das Emissionshandelssystem zu stärken. Der Zertifikatehandel ist das wichtigste Instrument für den europäischen Klimaschutz. Die Regeln müssen so geschärft werden, dass er die gewünschte Wirkung auch tatsächlich entfalten kann." Eine schrittweise Reduktion der Emissionszertifikate eigne sich zudem als Anreiz für die Unternehmen, um in CO2-arme Technologien zu investieren. Mehr

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Personalie:

Johannes Kempmann als BDEW-Präsident wiedergewählt

Christian Meyer-Hammerström neues Mitglied im BDEW-Präsidium

Der Vorstand des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat gestern Abend Johannes Kempmann (15. April 1954), Technischer Geschäftsführer der Städtischen Werke Magdeburg, als BDEW-Präsidenten einstimmig wiedergewählt. Mehr

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BDEW-Kongress 2016:

Kapferer: Erfolgreiche Energiewende erfordert unternehmerische Gestaltungsspielräume

Digitalisierung eröffnet neue Geschäftsfelder für Energiebranche / Energieträger Erdgas hat Perspektive über 2030 hinaus

Berlin, 7. Juni 2016 - Der neue Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Stefan Kapferer, hat die Politik dazu aufgerufen, die unternehmerischen Spielräume der Energieversorger nicht noch weiter einzuengen. "Das Ziel, die CO2-Emissionen zu reduzieren, erreichen wir am effizientesten über den Wettbewerb der besten Ideen aus einem funktionierenden Markt heraus. Der Versuch, die Zukunft bis ins Jahr 2050 im Detail am Schreibtisch von Ministerien zu planen, lähmt Innovationen. Technologische wie wirtschaftliche Gewinner und Verlierer werden so durch die Entscheidungen der Politik bestimmt statt durch unternehmerisches Handeln", sagte Kapferer zum Auftakt des BDEW-Kongresses 2016, der vom 8. bis 9. Juni in Berlin stattfindet. Mehr

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Morgige Anhörung zum Digitalisierungs-Gesetz:

Gesundheitsschutz muss auch beim Breitbandausbau oberste Priorität haben

Gegen zwangsweise Verlegung von Breitbandkabeln in Abwasserkanälen/ Auch Starkregenereignisse nicht berücksichtigt

"Dass der Breitbandausbau in Deutschland zügig vorangehen muss, steht außer Frage. Wir warnen aber davor, hierfür Abwasserkanäle mitnutzen zu wollen. Die Risiken und Folgekosten einer solchen Mitnutzung sind bis heute nicht geklärt. Auch beim Breitbandausbau gilt: Der Gesundheitsschutz der Bevölkerung und der störungsfreie Betrieb der Abwasserkanäle müssen oberste Priorität haben", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, heute im Vorfeld der Bundestagsanhörung zum Referentenentwurf für ein "Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze". Mehr

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Heutige Sitzung des EU-Energieministerrats:

Kapferer: Funktionierender Erdgas-Binnenmarkt bester Ansatz für sichere Gasversorgung Europas

Europäischer Ausbau der Erneuerbaren Energien muss kosteneffizient erfolgen

Der EU-Energieministerrat berät heute über den Legislativvorschlag der Europäischen Kommission zur weiteren Stärkung der Gasversorgungssicherheit in Europa. Darüber hinaus steht die weitere Ausgestaltung des europäischen Strombinnenmarktes auf der Tagesordnung. "Die Gasversorgungssicherheit gehört zu den zentralen Themen der europäischen Energiepolitik. Erdgas wird weiterhin einen entscheidenden Beitrag zum europäischen Energiemix liefern. Eine sichere und kosteneffiziente Versorgung lässt sich am besten durch einen offenen, liquiden und transparenten Erdgas-Binnenmarkt erreichen", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender BDEW-Hauptgeschäftsführung heute in Berlin. Mehr

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Heutige Anhörung zur Vergabe von Wegenutzungsrechten im Bundestag:

Kapferer: Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen diskriminierungsfrei und transparent regeln

BDEW: Energiewirtschaftlich geeignetster Bewerber sollte Zuschlag erhalten

"Das Auswahlverfahren zur Vergabe von Wegenutzungsrechten für den Bau und Betrieb von Energienetzen muss diskriminierungsfrei und transparent ausgestaltet werden. Wichtig ist, dass der aus energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten am besten geeignete Bewerber das Wegenutzungsrecht erhält", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute auf der Bundestags-Anhörung zum entsprechenden Gesetzentwurf. Das geplante Gesetz soll mehr Rechtssicherheit bei der Vergabe von Konzessionen schaffen. Die Gemeinden vergeben Rechte zur Nutzung von öffentlichen Verkehrswegen zum Bau und Betrieb von Strom- und Gasnetzen mittels eines Auswahlverfahrens für höchstens 20 Jahre an einen Betreiber von Energienetzen. Mehr

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