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BDEW zur Verabschiedung der AFI-Richtline:

Branche treibt den Ausbau von Ladesäulen voran

BDEW veröffentlicht neue Zahl der Ladepunkte / Richtlinie setzt wichtige Impulse / Preisvorteile von Erdgas als Kraftstoff werden künftig sichtbar

Anlässlich der heutigen Abstimmung im Europäischen Parlament über die Richtlinie zum Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFI-Richtlinie) hat der BDEW die aktuelle Anzahl der Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Deutschland veröffentlicht. Ende vergangenen Jahres standen insgesamt 4.454 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung. Seit Dezember 2012 sind damit über 600 Ladepunkte hinzugekommen, das entspricht einer Steigerung von rund 17 Prozent. Auf den Straßen fuhren im Dezember 2013 insgesamt 13.548 Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb. "Der Zuwachs an Ladepunkten zeigt, dass die Energiebranche den Ausbau der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge vorantreibt und weiter hinter dieser klimaschonenden Zukunftstechnologie steht", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zum 3. Teilbericht des IPCC-Weltklimaberichts

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt anlässlich des heute in Berlin vom Weltklimarat IPCC vorgestellten, dritten Teilberichts seines Sachstandberichts zum Klimawandel: Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zu den neuen Leitlinien für Beihilfen in den Bereichen Umwelt und Energie

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zu den neuen Leitlinien für Beihilfen in den Bereichen Umwelt und Energie: Mehr

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BDEW zur heutigen Verabschiedung der EEG-Novelle:

Bundesregierung vollzieht grundlegende EEG-Reform

Beginn der Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren ist wichtiger Schritt / Länderöffnungsklausel schädlich für weiteren Windenergieausbau

Berlin, 8. April 2014 - "Mit der heute verabschiedeten EEG-Novelle hat die Bundesregierung grundlegende Reformschritte auf den Weg gebracht. Dies ist eine gute Basis, um die Erneuerbaren schrittweise in den Markt zu führen und sie in die Verantwortung für das System einzubinden. Der BDEW hat die verpflichtende Direktvermarktung und die geplante Ermittlung der Förderhöhe im Wettbewerb lange gefordert. Diese beiden Komponenten sind jetzt die Grundlage für einen systemverträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Wichtig sei zudem das im Gesetzentwurf vorgesehene Pilotprojekt zur wettbewerblichen Ermittlung der Förderhöhe für Strom aus Photovoltaik-Freiflächenkraftwerken. Hiermit könnten wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Auktionen beim weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien gesammelt werden. Mehr

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Neue Kraftwerksliste zur Hannover Messe:

Hildegard Müller: 43 Prozent aller Kraftwerksneubauten sind in Frage gestellt

Lage bei Investitionen hat sich weiter verschärft / Positiv: Mehr Offshore-Anlagen gehen in Betrieb

"Die Lage auf dem Kraftwerksmarkt hat sich weiter verschärft. Die Verunsicherung der Investoren wird immer größer und auch der wirtschaftliche Druck auf die bestehenden Kraftwerke nimmt ständig zu. Inzwischen sind 43 Prozent aller geplanten Kraftwerksneubauten in Frage gestellt. Dies betrifft konkret 32 der insgesamt 74 bis ins Jahr 2020 geplanten Anlagen, im vergangenen Jahr waren es noch 22", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), bei der Vorstellung der neuen BDEW-Kraftwerksliste auf der Hannover Messe. Mehr

BDEW-Gutachten zur Eigenerzeugung und zum Selbstverbrauch von Strom:

Regelungen müssen verändert werden

Systematik zur Verteilung der Kosten aus der allgemeinen Versorgung grundlegend überdenken / Bestands- und Vertrauensschutz wahren

In einem neuen heute vorgestellten Gutachten bietet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Orientierung in der für die Zukunft von EEG und Energiepreisen wichtigen Frage der Eigenerzeugung und des Selbstverbrauchs von Strom. Hintergrund ist der Trend bei Privathaushalten, Handel, Gewerbe und Industrie, selber Strom zu erzeugen - in Photovoltaik-Dachanlagen ebenso wie industriellen Kraftwerken - und damit auch den eigenen Stromverbrauch zu decken. Für diesen selbst erzeugten Strom zahlen die Anlagenbetreiber unter anderem weder EEG-Umlage noch Netzentgelte. In der Folge müssen diese Abgaben und Umlagen nach den jetzigen Regelungen auf immer weniger Zahler umgelegt werden. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zu den Ergebnissen des gestrigen Bund-Länder-Treffens im Kanzleramt

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zu den Ergebnissen des gestrigen Bund-Länder-Treffens im Kanzleramt zur geplanten EEG-Reform in einer ersten Stellungnahme: Mehr

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BDEW Treffpunkt Netze 2014:

BDEW legt Branchenlösung zur Verbesserung der Investitionsbedingungen im Verteilnetzbereich vor

Unnötige Verzögerungen beim Netzausbau sollen ausgeräumt werden

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wird auf dem Branchentreffen "Treffpunkt Netze 2014" am 25. und 26. März in Berlin eine Branchenlösung zur Verbesserung der Investitionsbedingungen im Verteilnetzbereich vorstellen. Das kündigte heute Roger Kohlmann, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung, an: "Die Energiewende und der Ausbau der Erneuerbaren Energien werden nur gelingen, wenn die notwendigen Netze zum Transport des Stroms gebaut werden. Der BDEW hat bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Investitionsbedingungen insbesondere für die Verteilnetzbetreiber schwierig sind. Dies führt zu unnötigen Verzögerungen beim dringend notwendigen Netzausbau. Wir haben eine Branchenlösung erarbeitet, die dafür sorgt, den Investitionsstau im Bereich der Verteilnetze aufzulösen." Mehr

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BDEW zum Weltwassertag 2014:

Wasserwirtschaft steigert Energieeffizienz

Einsatz moderner Pumptechnologien und Wärmerückgewinnung aus Abwasser senken Energieverbrauch

Der morgige Tag des Wassers steht unter dem Motto "Wasser und Energie". Die Vereinten Nationen wollen mit diesem Thema darauf aufmerksam machen, dass Trinkwasser und Energie weltweit die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben sind. Nach aktuellen Angaben der Vereinten Nationen haben weltweit fast 770 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, 1,3 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu elektrischem Strom. Mehr

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BDEW zur Trinkwasserpreis-Statistik des Statistischen Bundesamtes:

Trinkwasser ist preiswertes Lebensmittel

Bezug von einem Liter Trinkwasser kostet 0,17 Cent / Strukturunterschiede bedingen unterschiedliche Kosten und Preise in Deutschland

Berlin, 21. März 2014 - Das Statistische Bundesamt hat heute die neue Entgeltstatistik "Trinkwasser" veröffentlicht. Demnach sind die Trinkwasserpreise und -gebühren in Deutschland im vergangenen Jahr nur sehr moderat gestiegen. Kosteten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 1000 Liter Trinkwasser Anfang des Jahres 2012 durchschnittlich rund 1,67 Euro, waren es zu Beginn des Jahres 2013 rund 1,69 Euro (2011: 1,66 Euro). Die Grundgebühr stieg im gleichen Zeitraum von durchschnittlich 68,84 Euro auf 70,98 Euro (2011: 67,33 Euro). Damit wird die sehr moderate Preis-Entwicklung der vergangenen Jahre fortgeschrieben. Umgerechnet kostet der Bezug eines Liters qualitativ hochwertigen Trinkwassers damit durchschnittlich knapp 0,17 Cent. Mehr

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