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BDEW zur Energieeffizienz-Mitteilung der Europäischen Kommission:

Energieeffizienz mit marktnahen Lösungen steigern

Erreichen des Energieeffizienzzieles für 2020 ist klimapolitischer Erfolg der EU / Aktionsplan Energieeffizienz: Markthemmnisse abbauen

"Die Europäische Union wird laut Kommission ihr Energieeffizienz-Ziel für 2020 erreichen. Dies ist ein Erfolg des von der EU gewählten Ansatzes, den Mitgliedsstaaten bei der Steigerung der Energieeffizienz eigene Spielräume zu belassen. Auch mit Blick auf das Jahr 2030 sollten europäische Energieeffizienzvorgaben so ausgestaltet sein, dass sie den Mitgliedstaaten hohe Freiheitsgrade bei der Festlegung von nationalen Maßnahmen gewähren. Nur so kann ein optimales Verhältnis von Kosten und Nutzen bei Effizienzsteigerungen gewährleistet werden. Im Mittelpunkt aller Anstrengungen muss aber ein ambitioniertes CO2-Einsparziel stehen. Die deutsche Energiewirtschaft unterstützt ausdrücklich das von der Kommission vorgeschlagene europaweit verbindliche Ziel, den Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2030 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der heute veröffentlichten Energieeffizienz-Mitteilung der Europäischen Kommission. Der immer effizientere Umgang mit Energie sei zudem neben anderen Instrumenten auch ein Beitrag zur Energieversorgungssicherheit. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle

Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, erklärt zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle: Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur heute veröffentlichten Studie der dena zur Einführung von Smart Metern

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zur heute veröffentlichten Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zur Einführung von Smart-Metern: Mehr

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Beschlussantrag von CDU/CSU und SPD im Bundestag:

Abwasser- und Fernwärmenetze sind für Breitbandausbau ungeeignet

BDEW lehnt den Zugangszwang in Netze von Betreibern und Kommunen ab / Risiko von Schäden an Breitbandkabeln unvermeidlich

Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD haben heute einen Beschlussantrag zum Breitbandausbau in Deutschland in den Bundestag eingebracht. Der Antrag fordert unter anderem die Verlegung von Breitbandkabeln in Fernwärme- und Abwassernetzen. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sieht dabei kritisch, dass der Antrag auch einen Zugangszwang zu den Abwassernetzen, Kanalisationssystemen und den Fernwärmenetzen fordert und von der uneingeschränkten Nutzungsmöglichkeit der Abwasser- und der Fernwärmenetze für den Breitbandausbau ausgeht. Mehr

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BDEW-Strompreisanalyse 2014:

Steuern und Abgaben am Strompreis steigen weiter

Ein durchschnittlicher Haushalt mit drei Personen zahlt rund 85 Euro im Monat für Strom / Gut 18 Euro monatlich allein für EEG-Umlage

Die Summe der Steuern und Abgaben am Strompreis für Haushalte hat erneut ein Rekordhoch erreicht und macht inzwischen 52 Prozent aus. Ein durchschnittlicher Haushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt rund 85 Euro (2013: 84) im Monat für Strom. Davon entfallen allein knapp 45 Euro auf staatliche Steuern und Abgaben. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben, bei der die Veränderungen im Grundversorgungstarif und den gängigen Tarifprodukten für Haushaltskunden betrachtet wurden. Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zum heutigen EuGH-Urteil zur Förderung Erneuerbarer Energien

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zum heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Vereinbarkeit national beschränkter Systeme zur Förderung der Erneuerbaren Energien mit dem Europarecht in einer ersten Stellungnahme: Mehr

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Personalie:

Johannes Kempmann ist neuer BDEW-Präsident

Turnusgemäße Neuwahlen des BDEW-Präsidiums

Johannes Kempmann (15. April 1954), Technischer Geschäftsführer der Städtischen Werke Magdeburg, wurde am Donnerstagabend, den 26. Juni 2014, einstimmig zum neuen Präsidenten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, gewählt. Der bisherige Verbandspräsident Ewald Woste, Vorstandsvorsitzender der Thüga AG, München, hatte nach zwei Amtszeiten von jeweils zwei Jahren nicht wieder kandidiert. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zur Verabschiedung der EEG-Novelle

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur Verabschiedung der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie zur Einführung einer Länderöffnungsklausel für Mindestabstände von Windenergieanlagen im Bundestag: Mehr

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BDEW zur heutigen Sitzung des Europäischen Rates:

EU-Binnenmarkt bestes Instrument zur Stärkung der sicheren Energieversorgung Europas

Energiewirtschaft fordert verbindliche Klima-Ziele bis 2030

Berlin, 27. Juni 2014 - Der Europäische Rat hat heute über die künftige Energiesicherheitsstrategie der Europäischen Union und die EU-Klimapolitik beraten. "Die Energiewirtschaft unterstützt ausdrücklich die Forderung des Europäischen Rates, den EU-Binnenmarkt für Energie vollständig umzusetzen. Dies ist das beste Instrument zur Stärkung der Versorgungssicherheit. Infrastrukturen, vor allem Übertragungs- und Ferngasnetze, lassen sich durch europäische Koordination besser planen und nutzen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Das gelte vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte insbesondere für Erdgas: "Aus Sicht des BDEW wird eine sichere Versorgung mit Erdgas am besten durch einen offenen, liquiden, gut verbundenen und transparenten europäischen Erdgasmarkt mit unterschiedlichen Aufkommensquellen, intelligenten Lösungen auf der Verbraucherseite und mit einem sicheren Investitionsklima gewährleistet. Die Vorzüge von Gasspeichern und LNG-Terminals entfalten sich am besten in einem gemeinsamen, marktwirtschaftlich ausgestalteten Markt." Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zur aktuellen Diskussion der EEG-Novelle

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur aktuellen Diskussion der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie zur Einigung der Regierungsfraktionen: Mehr

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