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Studien und Positionspapiere

Stellungnahmen

BDEW-Stellungnahme zum Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe

Die Europäische Kommission hat am 24. Januar 2013 das Maßnahmenpaket „Saubere Energie im Verkehr“ vorgelegt. Der in dem Paket enthaltene Gesetzgebungsvorschlag („Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe“) soll dazu beitragen, technische und regulatorische Hindernisse beim Aufbau von Infrastruktur für alternative Kraftstoffe europaweit zu beseitigen. Der BDEW hat in einem Positionspapier Stellung zu den teilweise kritischen Vorgaben im Richtlinienvorschlag bezogen. Mehr

Presseinformationen
BDEW zum Spitzentreffen im Kanzleramt zur Elektromobilität:

Aufbau der Stromtankstellen kommt voran

Bedarfsgerechter Aufbau von Ladesäulen Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität / BDEW veröffentlicht neue Umfrage

"Die Energiewirtschaft engagiert sich für den Aufbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobile in Deutschland und unterstützt nach wie vor die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), heute anlässlich des Spitzentreffens zur Elektromobilität im Kanzleramt. Die Energiewirtschaft sehe gerade im bedarfsgerechten Aufbau von Ladesäulen eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität in Deutschland. Mehr

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Dritter Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität: BDEW begrüßt Votum für vorsichtigen, am Bedarf orientierten Aufbau der Ladeinfrastruktur

Ein wirtschaftlicher Betrieb von öffentlichen Ladestation für Elektrofahrzeuge ist ohne eine zeitlich begrenzte Anschubfinanzierung derzeit noch nicht möglich. Der Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur verursacht erhebliche Kosten und macht eine öffentliche Kofinanzierung notwendig. Um Fehlinvestitionen zu vermeiden, muss sich der Aufbau der öffentlichen Ladepunkte eng am Bedarf orientieren. Darauf weist der Dritte Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) hin, der am 20. Juni 2012 Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) übergeben wurde. Die NPE wurde 2010 von der Bundesregierung ins Leben gerufen, um sie bei Fragen zum Ausbau der Elektromobilität zu beraten. Sie umfasst Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft, Verbänden und Gewerkschaften. Ziel der Bundesregierung ist es, Deutschland bis 2020 nicht nur zum Leitmarkt, sondern auch zum Leitanbieter für Elektromobilität zu machen. Mehr

Presseinformationen
BDEW zum Fortschrittsbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität:

Infrastruktur für Elektromobile mit Augenmaß aufbauen

Behutsamer Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur vermeidet Fehlinvestitionen / Schaufensterprogramme liefern wichtige Erkenntnisse

"Es ist ein wichtiges Signal, dass sich die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) für einen am Bedarf orientierten Aufbau der Ladeinfrastruktur ausgesprochen hat. Damit bestätigt der Fortschrittsbericht die Haltung der Energiebranche, die öffentliche Ladestruktur behutsam aufzubauen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der heutigen Übergabe des Fortschrittsberichts der NPE an die Bundesminister Ramsauer und Rösler. Mehr

BDEW direkt

Elektromobilität: BDEW-Vorstand votiert für kundenfreundlichen Zugang zu öffentlichen Ladesäulen

In seiner Sitzung am 8. Mai 2012 hat sich der BDEW-Vorstand einstimmig für einen kundenfreundlichen Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ausgesprochen. Bis 2014 sollen 90 Prozent der öffentlichen Ladesäulen ein "barrierefreies" Laden technisch zulassen. Als präferierte Branchenlösung empfiehlt der Vorstand den Zugang per SMS. Mehr

Presseinformationen
BDEW zum Fortschrittsbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität:

Energiewirtschaft bringt Infrastrukturaufbau voran

Branche ist beim Aufbau der Stromtankstellen für E-Autos in Vorleistung getreten / Finanzierungsmodelle müssen intensiv geprüft werden

"Die Energiewirtschaft hat bis zum Jahreswechsel mehr als 2.200 öffentliche und halböffentliche Ladepunkte für Elektroautos aufgebaut, und dies obwohl das Angebot an Elektroautos zum jetzigen Zeitpunkt noch stark ausbaufähig ist", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der Veröffentlichung des Fortschrittsberichts der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE). Damit sei die Energiewirtschaft in den vergangenen Jahren beim Aufbau der Stromtankstellen erheblich in Vorleistung getreten. Mehr

Presseinformationen
BDEW zur Förderung von Elektroautos:

Energiebranche fordert zugesagte Unterstützung ein

Unterfinanzierung des Energie- und Klimafonds darf nicht zur Kappung der Schaufenster-Projekte führen / Branche steht weiter zum Engagement

"Die Bundesregierung sollte zu ihrer Zusage stehen, die Elektromobilität in den Jahren 2012 und 2013 mit einer Milliarde Euro zu fördern." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich zahlreicher Berichte, wonach die Mittel für die Förderung nicht in der zugesagten Höhe zur Verfügung stehen werden. "Es wäre sehr bedauerlich, wenn die Bundesregierung das Zukunftsthema Elektromobilität kurz nach dem Start schon wieder ausbremsen würde", sagte Müller. Mehr

Presseinformationen
Statement für die Presse:

Roger Kohlmann zur Studie des Öko-Instituts zum Umweltentlastungspotenzial von Elektrofahrzeugen

"Die Nationale Plattform Elektromobilität hat sich bereits im vergangenen Jahr darauf verständigt, dass der Fahrstrom für Elektroautos ausschließlich aus regenerativen Quellen stammen soll. Die Energiewirtschaft hat zugesagt, den notwendigen regenerativen Strom zusätzlich zur Verfügung zu stellen und wird alles daran setzen, das Klimaschutzpotenzial von Elektrofahrzeugen optimal zu nutzen. Elektromobilität ist in Deutschland nur auf Basis Erneuerbarer Energien sinnvoll. Darauf hat der BDEW mit Studien bereits im Jahr 2010 hingewiesen. Elektrofahrzeuge können den Ausbau der regenerativen Energien sogar unterstützen, da sie in Zukunft als Speicher dienen können. Die Energiewirtschaft wird die technischen Voraussetzungen dafür schaffen, die Batterien der Elektrofahrzeuge als Speicher für den Strom aus Wind- und Sonnenenergie gerade dann zu nutzen, wenn dieser nicht anderweitig gebraucht wird. Mehr

BDEW direkt

Bundesregierung veröffentlicht Förderkriterien für die "Schaufenster Elektromobilität"

Am 11. Oktober 2011 hat die Bundesregierung Einzelheiten zu den beabsichtigten "Schaufenstern Elektromobilität" bekanntgegeben. Der Zweite Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität hatte die Bildung dieser Schaufenster angeregt. Diese Anregung war im Regierungsprogramm Elektromobilität vom Mai 2011 aufgegriffen worden. Mehr

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