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Trinkwasser-Installation

Trinkwasser-Installation

Die Trinkwasser-Installation beginnt nach der „Wasserübergabestelle“ im Haus oder in der Wohnung hinter der Wasseruhr. Sie umfasst die Leitungen und Armaturen zwischen der Hauptabsperrvorrichtung und dem Punkt, wo Trinkwasser für den menschlichen Gebrauch entnommen wird. Für die Hausanschlussleitung auf dem Grundstück einschließlich Wasseruhr ist das Wasserversorgungsunternehmen zuständig.

Die Trinkwasser-Installation ist nichts für Heimwerker und technische Laien. Alle Arbeiten an ihr gehören in die Hände ausgebildeter, sach- und fachkundiger Installateure. Die ins Installateurverzeichnis Ihres Wasserversorgungsunternehmens eingetragenen Handwerker wissen alles über die örtlichen Gegebenheiten. Sie kennen die genaue Zusammensetzung des Wassers und den aktuellen Stand der Technik. Für die Trinkwasser-Installation dürfen nur Bauteile und Stoffe verwendet werden, die das Qualitätssiegel einer anerkannten Zertifizierungsstelle tragen, zum Beispiel das DIN / DVGW-Prüfzeichen. Wenn die Trinkwasser-Installation von einem Fachbetrieb eingebaut, gewartet und repariert wird, haben Sie eine optimal durchgeplante, technisch funktionsfähige und hygienisch verlässliche Trinkwasseranlage. So sind Sie vor unerwünschten Schäden und Folgekosten bewahrt.

Wasseruhr

Wasseruhr

In Deutschland wird das verkaufte Wasser mit einem Wasserzähler gemessen. Man nennt diesen auch Wasseruhr. Sie muss, so schreibt das Eichgesetz vor, alle sechs Jahre durch eine neu geeichte Wasseruhr ausgetauscht werden. Die Wasseruhr befindet sich unmittelbar hinter der Hauptabsperrvorrichtung im Keller, im Wirtschaftsraum oder in einem Schacht an der Grundstücksgrenze. Sie zeigt den Durchlauf des Wassers in Kubikmetern an und garantiert Ihnen, dass Sie nur das Wasser bezahlen, das Sie im Laufe eines Jahres genutzt haben.

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