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Energiehandel Strom und CO2

Stellungnahmen
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On ENTSO-E Draft Network Code on Electricity Balancing

In seiner Stellungnahme setzt sich der BDEW - wie bereits bei der Konsultation der Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulatoren (ACER) zu den Rahmenleitlinien zum europäischen Regelenergiemarkt im Jahr 2012 - weiter dafür ein, dass der Regelenergiemarkt eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Markt und technischer Systemführung möglichst effizient erfüllen kann. Mehr

Presseinformationen
BDEW zur Abstimmung des EU-Parlaments zum Backloading:

Müller: Wichtiges Signal für die Klimapolitik der EU

Weitere Schritte für grundlegende Reform des Emissionshandels müssen folgen

"Es ist erfreulich, dass die Abgeordneten des Europäischen Parlaments für den Kompromissvorschlag zum Backloading gestimmt haben. Damit wird der Weg für eine umfassende Reform des Emissionshandels geebnet." Dies erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach der heutigen Abstimmung des Europäischen Parlaments in Straßburg. Die Entscheidung über die verzögerte Versteigerung von Emissionszertifikaten, dem sogenannten Backloading, sei ein erstes wichtiges Signal für die Zukunft der gemeinsamen Klimapolitik der Europäischen Union. Mehr

Stellungnahmen
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Presseinformationen
Vorschläge der EU-Kommission zum CO2-Zertifikatehandel:

Emissionshandel braucht nachhaltige Reform

CO2-Handel nicht durch wiederkehrende Eingriffe beeinträchtigen / Debatte über verbindliches Emissionsminderungsziel für 2030 muss beginnen

"Das Zurückhalten von CO2-Zertifikaten ist ein Schritt, um dem Preisverfall beim Handel mit Emissionsberechtigungen zu begegnen. Der derzeitige Zertifikate-Preis setzt kaum noch Anreize für Anlagenbetreiber, in CO2-sparende und damit klimaschonende Technologien zu investierten. Das so genannte 'backloading' darf aus Sicht der Energiebranche jedoch nur einmalig erfolgen, es kann zudem nur der erste Schritt einer Reform des CO2-Zertifikate-Handels sein", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), heute in Berlin. Der heute von der Europäischen Kommission veröffentlichte Bericht zur Funktionsweise des Emissionszertifikate-Handels stoße eine wichtige Diskussion über notwendige Maßnahmen zur Reform der EU-Richtlinie zum Emissionszertifikate-Handel an. Mehr

Presseinformationen
Statement für die Presse:

Hildegard Müller zu heutigen Medienberichten zum Thema "Blackout-Gefahr durch Stromhandel"

"Die Bewertung zur Stromversorgungssituation während der Kälteperiode Anfang Februar darf nicht voreilig und verkürzt erfolgen. Es müssen zahlreiche Faktoren wie zum Beispiel die vorhandene Wetterlage, der erhöhte Heizstrom-Verbrauch durch die extreme Kälte, die verfügbaren Kapazitäten von konventionellen Kraftwerken sowie die Einspeisungen von erneuerbaren Anlagen im Inland und im Ausland, die Netzsituation sowie bestehende Lieferverträge berücksichtigt werden. Mehr

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BDEW zum Preiszonen-Gutachten der Bundesnetzagentur:

Erfolgreiches Handelsgebiet wird klar bestätigt

Gutachten zeigt: Preiszone Deutschland und Österreich ist Rückgrat für Wettbewerb in Europa / Hohe Liquidität sorgt für funktionierenden Markt

"Das heute von der Bundesnetzagentur veröffentlichte Gutachten zeigt, wie wichtig und erfolgreich eine einheitliche Preiszone für Deutschland und Österreich als Stromhandelsplatz ist. Diese Preiszone hat sich zum liquidesten Strommarkt Europas entwickelt und bildet damit das Rückgrat für den Wettbewerb im europäischen Stromhandel. Es ist sehr erfreulich, dass diese erfolgreiche Preiszone nach kritischer Prüfung durch die Bundesnetzagentur als Handelsgebiet weiter unterstützt wird", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Mehr

Meldung im Außenwirtschaftsverkehr: Merkblatt zum Energiehandel

Die Bundesbank hat für die Meldungen des Außenwirtschaftsverkehrs ein neues Merkblatt für den Energiehandel entwickelt. Mit dem Merkblatt wurden die Meldungen für den grenzüberschreitenden Strom, Gas- und Emissionshandel präzisiert und vereinfacht. Mehr

BDEW direkt

Europäische Kommission legt Energieinfrastrukturpaket vor

Die Europäische Kommission hat am 17. November 2010 ihr Energieinfrastrukturpaket als einen zentralen Baustein der "Energie 2020"-Strategie vorgelegt. Sie strebt damit einen Paradigmenwechsel im Auf- und Ausbau der Energienetzinfrastruktur bis 2020 und darüber hinaus an. So sollen mit einem "Konzept" für ein integriertes europäisches Energienetz prioritäre Infrastrukturprojekte identifiziert und durch beschleunigte und vereinfachte Genehmigungsverfahren sowie - falls erforderlich - über eine EU-Finanzierung umgesetzt werden (vgl. BDEW extra 27/2010). Mehr

BDEW direkt

Über eine Anhebung ihres Klimaschutzziels entscheidet die EU frühestens Anfang 2011

Wesentliche Ergebnisse des EU-Umweltministerrates am 14. Oktober 2010 waren die Vertagung eines möglichen Anhebens des EU-Treibhausgasminderungsziels bis 2020 über die derzeitige 20-Prozent-Reduktion hinaus sowie die Vorbereitung des EU-Mandats für die internationalen Klimaschutzverhandlungen in Cancún im November/Dezember 2010. Mehr

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