BDEW Kongress 2012: Videos

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Eröffnung des BDEW Kongresses 2012 durch Hildegard Müller

Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Mehr

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5 Jahre BDEW - Stimme der Energie- und Wasserwirtschaft

Der BDEW feiert 2012 sein erstes Jubiläum: 5 Jahre ist es her, dass sich vier große Verbände der Energie- und Wasserwirtschaft zu einer gemeinsamen Interessenvertretung zusammengeschlossen haben. Das Spektrum der 1.800 Mitgliedsunternehmen umfasst lokale, kommunale, regionale und überregionale Unternehmen gleichermaßen. Der Interessenausgleich zwischen den verschiedenen Wertschöpfungsstufen und Branchen gehört seitdem zum Tagesgeschäft. Im BDEW hat die Energie- und Wasserwirtschaft ihre Kräfte gebündelt und erfüllt die Erwartungen der Politik zu einheitlichen Branchenpositionen. Die Bedeutung des BDEW hat in dieser Zeit von Jahr zu Jahr zugenommen. Wie gelingt es dem BDEW spannungsreiche Themen wie den Ausstieg aus der Kernenergie oder die Herausforderungen der Energiewende konstruktiv zu begleiten? Wie lassen sich zwischen so unterschiedlichen Branchen wie Energie und Wasser gemeinsame Positionen finden? Welche Ziele verfolgt der BDEW in den nächsten fünf Jahren? Mehr

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Rede des Bundesumweltministers Peter Altmaier 2012

Peter Altmaier, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Berlin. Mehr

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Podiumsdiskussion: Markt oder Staat - Worauf bauen wir das Energiesystem der Zukunft?

Wettbewerb sorgt für Effizienz. Mit diesem Ziel wurde vor zehn Jahren mit der Liberalisierung der Energiemärkte in Europa begonnen. Im europäischen Vergleich hat sich Deutschland bei der Marktöffnung inzwischen eine Spitzenposition erarbeitet. Neue politische Ziele wie der Umbau der Energieversorgung zu einem Leitsystem erneuerbarer Energien, werfen nun die grundsätzliche Frage nach der Vereinbarkeit mit dem Wettbewerb auf. Kann ein marktwirtschaftliches System die vorgegebenen 80 Prozent Erneuerbare zuverlässig erreichen? Wie könnte eine staatliche Förderung aussehen, die genügend Spielraum für unternehmerisches Handeln und innovative Technologien lässt? Welche Perspektiven bietet der Energy-Only-Markt? Was können Kapazitätsmechanismen leisten? Achtet die Politik auf die Trennlinie zwischen reguliertem und nicht-reguliertem Bereich? Und wie geht es mit dem Binnenmarkt weiter: Gleichen sich die Wettbewerbsbedingungen wirklich an? Mehr

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Rede des Chefs des Bundeskanzleramts Ronald Pofalla 2012

Ronald Pofalla, Rede des Chefs des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben, Berlin. Mehr

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Podiumsdiskussion: Herausforderung Komplexität - Energieerzeugung in der Wende

Bis zum Jahr 2030 soll nach dem Energiekonzept der Bundesregierung die Bruttostromversorgung in Deutschland zu 50 Prozent aus erneuerbaren Energien stammen. Für die Energiebranche bedeutet dies einen grundlegenden Wechsel des bestehenden Systems. Dann wird ein wesentlicher Teil durch Energieträger bereitgestellt, deren Stromeinspeisung stark schwankt. Derzeit plant die Branche den Bau und die Modernisierung von 84 großen Stromerzeugungsanlagen. Darüberhinaus gibt es viele kleine dezentrale Projekte, die insbesondere von Stadtwerken umgesetzt werden. Allerdings bestehen große Unsicherheiten sowohl bei der Realisierung von regenerativen als auch konventionellen Anlagen: Wie lassen sich Kraftwerke wirtschaftlich betreiben, die im Jahr 2020 durchschnittlich 40 Prozent weniger in Betrieb sein werden als heute? Wer haftet für Risiken beim Ausbau der Offshore-Windenergie? Wie kann die Planung von Kraftwerken, Windparks, Solaranlagen mit dem Ausbau der Netze synchronisiert werden? Welche Techniken zur Energiespeicherung müssen entwickelt werden? Mehr

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FAZ-Gespräch: Zentral versus dezentral - gegenläufige Trends oder gemeinsame Perspektive?

Wie wird die neue Energiewelt aussehen: Megawindparks in der Nordsee, Talsperren mit Pumpspeicherkraftwerken in ganz Norwegen oder Einfamilienhäuser mit Solardach und Windrad im Garten? Unterschiedliche Vorstellungen herrschen in der deutschen Gesellschaft vor, wie sich eine Stromerzeugung, die 2050 zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht, darstellen lässt. Mit zunehmendem Fortschritt der Energiewende wird aber deutlich, dass möglichst viele Optionen ausgeschöpft werden müssen. Welche Hoffnungen werden in die Dezentralität gesetzt? Wie viel Zentralität brauchen wir? Wie realistisch ist die Entlastung im Netzbereich durch zunehmende Verteilung der Erzeugung in der Region? Mehr

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Energiewende zwischen Politik, Wirtschaft und Medienöffentlichkeit

Holger Steltzner, Herausgeber, Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.), Frankfurt am Main Mehr

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Rede des SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Frank-Walter Steinmeier

Rede des SPD-Fraktionsvorsitzenden, Dr. Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Berlin. Mehr

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