Netzwirtschaft / Netzzugang

Stellungnahmen
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Stellungnahme: Zu den Grundannahmen der BNetzA zum Zielmodell Messwesen

Der BDEW erarbeitet gegenwärtig das Zielmodell für die Umsetzung des Messstellenbetriebsgesetzes in der elektronischen Marktkommunikation. Im März 2017 hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) hierzu ihre Grundannahmen/Anforderungen an das MsbG-Zielmodell veröffentlicht, zu denen sich der BDEW mit dieser Stellungnahme positioniert. Mehr

Energie-Infos
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Leitfaden zur Informationsbereitstellung bei Einspeisemanagementmaßnahmen

Im Falle von Einspeisemanagement, das entweder zur Beseitigung von entsprechenden Überlastungen im Verteilungsnetz oder Übertragungsnetz durch den Anschlussnetzbetreiber selbst oder als Unterstützung des vorgelagerten Netzbetreibers nach Maßgabe von § 13 Abs. 2 EnWG erfolgt, sind u. a. die Bestimmungen der §§ 14, 15 EEG zu beachten. Beim Direktvermarkter führen Einspeisemanagementmaßnahmen zu Abweichungen im Bilanzkreis, sofern diese nicht durch entsprechende Bewirtschaftungsmaßnahmen des Bilanzkreisverantwortlichen kompensiert werden. Je eher der betroffene Direktvermarkter bzw. Bilanzkreisverantwortliche Informationen über von möglichem Einspeisemanagement betroffene Anlagen erhält, desto besser kann er deren fehlende Einspeisung kompensieren. Es wird den Netzbetreibern daher empfohlen, über die gesetzlichen Pflichten hinaus weitere Informationen bereitzustellen, die dem Direktvermarkter eine rechtzeitige Reaktion auf mögliche Einspeisemanagementmaßnahmen erleichtern. Mit dem Leitfaden wird eine möglichst einheitliche und transparente Informationsbereitstellung durch die Netzbetreiber an die betroffenen Marktpartner beabsichtigt. Mehr

Stellungnahmen
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Stellungnahme zum Konsultationsdokument "Umsetzung der GLDPM in Deutschland" der ÜNB

Die ENTSO-E-Methodology „Generation and Load Data Provision Methodology“ (GLDPM) beschreibt notwendige Datenaustausche für ein europäisches Netzmodell. Die Übertragungsnetzbetreiber haben über die Meldepflichten, die sowohl Daten von großen Erzeugungsanlagen und Lasten als auch Daten aus Hochspannungsverteilnetzen umfassen sollen, am 10. Februar 2017 umfassend informiert. Der BDEW hat sich in diesem Prozess mit einer umfassenden Stellungnahme beteiligt. Die Stellungnahme enthält Forderungen von Verteilnetzbetreibern und Erzeugern sowie Hinweise zu den Themen Datensicherheit und Marktkommunikation. Mehr

Stellungnahmen
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BDEW-Stellungnahme zur Konsultation von ENTSO-E zur Anpassung der "CGMM" an die Vorgaben aus der Guideline on Forward Capacity Allocation ("CGMM-v2")

ENSO-E konsultierte bis zum 6. April 2017 die Weiterentwicklungen der „Generation and Load Data Provision Methodology“ (GLDPM-v2) als auch der „Common Grid Model Methodology“ (CGMM-v2). Hintergrund sind Vorgaben aus der im Oktober 2016 in Kraft getretenen Verordnung (EU) 2016/1719 zur Festlegung einer Leitlinie für die Vergabe langfristiger Kapazität (Forward Capacity Allocation - FCA-Guideline), die bei den ursprünglichen Fassungen von GLDPM und CGMM zu berücksichtigen sind. Die weiterentwickelten Dokumente enthalten überwiegend redaktionelle Überarbeitungen. Der BDEW hat jedoch diese Konsultation genutzt, um gegenüber ENTSO-E nochmals den bereits in den vorherigen Fassungen als kritisch betrachteten Punkt vorzutragen, dass die Vorgaben in GLDPM und CGMM sich auch auf Daten zu Betriebsmitteln im Verteilnetz erstrecken, obwohl laut zugrundeliegender CACM-Guideline nur Betriebsmittel des Übertragungsnetzes in die Modellberechnungen der ÜNB Einzug halten sollten. Mehr

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BDEW-Stellungnahme zur Konsultation von ENTSO-E zur Anpassung der "GLDPM" an die Vorgaben aus der Guideline on Forward Capacity Allocation ("GLDPM-v2")

ENSO-E konsultierte bis zum 6. April 2017 die Weiterentwicklungen der „Generation and Load Data Provision Methodology“ (GLDPM-v2) als auch der „Common Grid Model Methodology“ (CGMM-v2). Hintergrund sind Vorgaben aus der im Oktober 2016 in Kraft getretenen Verordnung (EU) 2016/1719 zur Festlegung einer Leitlinie für die Vergabe langfristiger Kapazität (Forward Capacity Allocation - FCA-Guideline), die bei den ursprünglichen Fassungen von GLDPM und CGMM zu berücksichtigen sind. Die weiterentwickelten Dokumente enthalten überwiegend redaktionelle Überarbeitungen. Der BDEW hat jedoch diese Konsultation genutzt, um gegenüber ENTSO-E nochmals den bereits in den vorherigen Fassungen als kritisch betrachteten Punkt vorzutragen, dass die Vorgaben in GLDPM und CGMM sich auch auf Daten zu Betriebsmitteln im Verteilnetz erstrecken, obwohl laut zugrundeliegender CACM-Guideline nur Betriebsmittel des Übertragungsnetzes in die Modellberechnungen der ÜNB Einzug halten sollten. Mehr

BDEW direkt
Foto: Picture-Alliance

Stromverbrauchspauschale für öffentliche Telekommunikationseinrichtungen für die Jahre 2017, 2018 und 2019

Der BDEW und die Deutsche Telekom AG haben sich auf bundesweite Pauschalwerte für den jährlichen Stromverbrauch von öffentlichen Telekommunikationseinrichtungen ab dem Jahr 2017 verständigt. Bestehende Pauschalen werden weitergeführt, jedoch wird eine zusätzliche Verbrauchskategorie in Höhe von 750 kWh/a eingeführt. Mehr

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Stellungnahme zum abgeänderten Vorschlag der ÜNB zum gemeinsamen CGM-Netzmodell

Die BNetzA hat von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) einen Antrag zur Genehmigung der überarbeiteten Version der „Common Grid Model Methodology“ (CGMM) gemäß Art. 9 Abs. 6 d) i. V. m. Art. 17 der Verordnung (EU) 2015/1222 Verordnung wurde anschließend von der BNetzA öffentlich konsultiert. Der BDEW hat sich im Rahmen dieser Konsultation mit einer Stellungnahme beteiligt. Mehr

BDEW extra Information Energie

Elektronisches Netznutzungspreisblatt: BDEW übermittelt Vorschlag an die Bundesnetzagentur

Der BDEW hat einen Vorschlag für ein elektronisches Netznutzungspreisblatt erarbeitet und an die Bundesnetzagentur übermittelt. Damit erfüllt der BDEW fristgemäß die Verpflichtung der Netzbetreiber aus der Festlegung zum Netznutzungsvertrag/Lieferantenrahmenvertrag (Strom) zur Vorlage eines entsprechenden Vorschlags und liefert einen gesamtheitlichen, wertschöpfungsübergreifenden Vorschlag. Mehr

Stellungnahmen

Position paper on the CEER Consultation "The Future Role of DSOs"

Der Rat der europäischen Regulierer (CEER) hat am 19. Dezember 2014 ein Konsultationspapier zur zukünftigen Rolle der Strom- und Gasverteilnetzbetreiber unter dem Titel "The Future Role of DSOs" veröffentlicht und Stakeholder um Rückmeldungen anhand konkreter Fragen bis zum 27. Februar 2015 gebeten. Die Konsultation war im September 2014 von ACER und CEER im Strategiepapier "Bridge to 2025" angekündigt worden. Den Entwurf der "Bridge to 2025" hatte der BDEW im Juni 2014 mit einer umfangreichen Stellungnahme kommentiert. Mehr

Stellungnahmen

Stellungnahme zum Diskussionspapier "Marktstammdatenregister" der Bundesnetzagentur

Paragraph 53b Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ermächtigt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zum Erlass einer Verordnung, nach der auch über die Anlagenregisterverordnung hinausgehende Stammdaten weiterer Anlagen und Akteure im Strom- und Gasbereich in einem behördlichen Gesamtanlagenregister erfasst werden dürfen. Da von dieser Verordnungsermächtigung zeitnah Gebrauch gemacht werden soll, bereitet die Bundesnetzagentur als zukünftiger Betreiber dieses Marktstammdatenregisters (Gesamtanlagenregister) das Vergabeverfahren vor, das im Frühjahr 2015 stattfinden soll. Ende Oktober 2014 eröffnete sie daher ein Konsultationsverfahren zum Diskussionspapier "Marktstammdatenregister" (MaStR). Die derzeitigen Diskussionen dienen somit als Grundlage für die Ausgestaltung des zukünftigen Marktstammdatenregisters (MaStR) und allgemeine Anforderungen daran. Es wird angestrebt, u.a. das am 1. August 2014 in Kraft getretene Anlagenregister und das PV-Meldeportal in das zukünftige Marktstammdatenregister zu überführen. Mit der vorliegenden Stellungnahme hat sich der BDEW an der Konsultation beteiligt. Mehr

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