Förderung Erneuerbare Energien / EEG

Das EEG zur Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien ist zweifelsohne ein Erfolgsmodell. Der Anteil der Erneuerbaren an der Stromversorgung in Deutschland hat sich in den letzten elf Jahren seit Bestehen des EEG rasant entwickelt. Mittlerweile stehen wir im Jahresdurchschnitt bei über 25 Prozent des Bruttostromverbrauchs.

Der BDEW begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich und unterstützt das Ziel der Bundesregierung, eine zuverlässige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung zu gewährleisten. Ein solcher Ausbau Erneuerbarer Energien bringt jedoch - gleichwohl sinnvoll und erforderlich - mit zunehmendem Anteil an der Stromversorgung Herausforderungen für die Systemtechnik und die Strommärkte mit sich, deren Bewältigung unverzüglich angegangen werden muss. Dies gilt umso mehr, da mit der aktuell politisch diskutierten Beschleunigung des Ausbaus der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien auch die Anforderungen an die Markt- und Systemintegration steigen. Vor allem der zunehmende Anteil der fluktuierenden Einspeisung aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen erhöht die Anforderungen an die Flexibilität der gesamten Stromversorgung sowie die Systemkosten.

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Das Marktprämienmodell

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Auch wegen des starken Zubaus von PV-Anlagen steigt die EEG-Umlage 2011 um 70 Prozent, Quelle: BMU/Bernd Müller

Mehrwertsteuer-Einnahmen aus der EEG-Umlage für Sonderfonds nutzen

Die Steigerung der sog. EEG-Umlage um ca. 70 Prozent im Jahr 2011 bringt erhebliche zusätzliche Mehrwertsteuereinnahmen in die Kassen von Bund, Ländern und Gemeinden. BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller forderte am 18. Oktober 2010, diese Windfallprofits der öffentlichen Hand in den geplanten Energie- und Klimafonds fließen zu lassen. Vor allem Stadtwerke sowie kleine und mittlere Energieunternehmen sollen damit den Umbau der Energiewirtschaft vorantreiben. Mehr

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