Presseinformationen

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BDEW zum Start der lastflussbasierten Marktkopplung:

Wichtiger Meilenstein für europäischen Binnenmarkt

Lastflussbasierte Methode stärkt Effizienz und Anbietervielfalt / Methode auf weitere Länder ausweiten / BDEW fordert europaweite Intraday-Plattform

"Für die Vollendung des europäischen Binnenmarktes ist der diskriminierungsfreie, effiziente Austausch von Strom unabdingbar. Deshalb ist es gut, dass die Länder Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Deutschland und Österreich nun eine neue Methode umsetzen, bei der die Leitungskapazität zwischen den Ländern optimal ausgenutzt wird. Diese sogenannte lastflussbasierte Methode sichert gleichzeitig die Netzstabilität und erhöht den Anbieterwettbewerb", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit Blick auf die heutige Einführung der lastflussbasierten Marktkopplung für den grenzüberschreitenden Handel von Strom an den europäischen Strombörsen (Day-Ahead-Markt). Mehr

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Ergebnisse des BDEW-Kundenbarometers Wasser/Abwasser 2015:

Kunden mit Leistungen der Wasserwirtschaft sehr zufrieden

88 Prozent der Kunden schätzen hohe Versorgungszuverlässigkeit / Großer Informationsbedarf beim Thema Wasserhärte

82,5 Prozent der Bundesbürger geben ihrer Wasserqualität die Note "sehr gut" oder "gut". Das Ansehen des Abwasserentsorgers ist bei knapp 70 Prozent "sehr hoch" oder "hoch". Das belegt die aktuelle Bundesstudie "BDEW-Kundenbarometer Wasser/Abwasser 2015", die im Auftrag des BDEW durch das Marktforschungsinstitut prolytics GmbH durchgeführt wurde. Mehr

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BDEW aktualisiert Publikation zu Erneuerbaren Energien:

Fast 1,5 Millionen Anlagen erzeugen Öko-Strom

BDEW: Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren Energien weiter vorantreiben

In Deutschland haben 2013 insgesamt 1,48 Millionen Anlagen Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt. Den zahlenmäßig größten Anteil daran hatte die Solarenergie mit rund 1,4 Millionen Anlagen, gefolgt von 23.024 Windenergieanlagen an Land und 13.589 Biomasseanlagen. Das haben aktuelle Auswertungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben. Mehr

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Zur Befassung des Bundesrats mit dem KWK-Gesetz:

Energiebranche unterstützt KWK-Forderungen des Bundesrates

BDEW: KWK-Gesetz muss schnell und zielgerichtet novelliert werden / CO2-Einsparpotenziale der KWK dürfen nicht verschenkt werden

In seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat einen Entschließungsantrag zur Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWK-G) beschlossen. Darin fordert die Länderkammer die Bundesregierung auf, unverzüglich einen Gesetzentwurf zur Novellierung des KWK-G vorzulegen, um hocheffiziente KWK-Bestandsanlagen zu sichern sowie Investitionssicherheit für den Neubau und die Modernisierung von KWK-Anlagen zu schaffen. "Wir unterstützen ausdrücklich, dass bei diesem wichtigen Thema die Bundesländer gemeinsam Forderungen an die Bundesregierung und damit auch an das federführende Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) richten. Seit über zwei Jahren sind mit den KWK-Anlagen effiziente konventionelle Stromerzeugungsanlagen vom Preisverfall an der Strombörse betroffen. Ihre bisherigen Beiträge zum Klimaschutz - 56 Millionen Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr - und für die ‚Wärmewende‘ drohen wegzubrechen, wenn das KWK-G nicht umgehend und konsequent novelliert wird. Darüber hinaus setzt das bestehende KWK-G keine Anreize mehr, in neue KWK-Anlagen oder in die Modernisierung von Bestandsanlagen zu investieren, weil die ursprünglich für das Jahr 2014 vorgesehene Anpassung an die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen immer wieder verzögert worden ist. Damit drohen zusätzlich mögliche CO2-Einsparungen durch KWK in Höhe von rund 30 Millionen Tonnen pro Jahr nicht realisiert zu werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute in Berlin. Mehr

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BDEW zum Jahresbericht 2014 der BNetzA:

Verteilnetzausbau entscheidend für erfolgreiche Energiewende

BDEW: Problem des Zeitverzugs bei der Anerkennung von Investitionen im Verteilnetz muss dringend gelöst werden

Die Bundesnetzagentur hat heute ihren Jahresbericht 2014 vorgestellt und dabei auf die Dringlichkeit des Netzausbaus hingewiesen. Der BDEW sieht aktuell insbesondere die drängende Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen für Investitionen in die Verteilnetze zu verbessern. "97 Prozent aller Erneuerbare-Energien-Anlagen werden an das Verteilnetz angeschlossen. Aufgrund der Integration der Erneuerbaren Energien müssen hier in den nächsten Jahren bis zu 50 Milliarden Euro investiert werden. Das muss auch die Netzregulierung angemessen berücksichtigen. Insbesondere das Problem des so genannten Zeitverzugs muss gelöst werden: Verteilnetzbetreiber müssen im Rahmen der geltenden Netz-Regulierung bis zu sieben Jahre auf den Rückfluss ihrer Investitionen in die Netze warten. Dieser Zeitverzug muss endlich beseitigt werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur Einrichtung einer Marktstabilitätsreserve

In den Verhandlungen über die Einrichtung einer Marktstabilitätsreserve im EU-Emissionshandelssystem haben Europäisches Parlament, Ratspräsidentschaft und Kommission eine Einigung gefunden. Die Überführung überschüssiger Zertifikate in die Reserve soll ab dem 1. Januar 2019 beginnen. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): Mehr

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Neue VEWA-Studie zu Wasser- und Abwasserpreisen:

Deutsche Wasser- und Abwasserpreise im europäischen Vergleich angemessen

BDEW: Bei Preisvergleichen müssen Leistungs- und Qualitätsstandards sowie finanzielle Rahmenbedingungen berücksichtigt werden

Was zahlen Verbraucher in Europa tatsächlich für Wasser und Abwasser? Wie viel müssten die Haushalte in europäischen Ländern darüber hinaus bezahlen, wenn die hohen Leistungs- und Qualitätsstandards wie in Deutschland auch in anderen EU-Mitgliedstaaten vollständig umgesetzt würden? Diese Fragen analysiert die vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Auftrag gegebene dritte Auflage der Studie "VEWA - Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise", die der Verband heute veröffentlichte. Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW bewertet erste Auktion für PV-Freiflächenkraftwerke positiv

Die Bundesnetzagentur hat heute erste Zahlen zum Auktionsverfahren für Photovoltaik-Freiflächenkraftwerke veröffentlicht. Laut der Behörde sind für die erste Ausschreibungsrunde 170 Gebote eingegangen, mit denen das Ausschreibungsvolumen von 150 Megawatt mehr als vierfach überzeichnet wurde. Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt dazu: Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW begrüßt Urteil zu Redispatch-Maßnahmen

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat heute mit seinem Urteil aufgrund von 25 Beschwerden von Kraftwerksbetreibern die Redispatch-Festlegungen der Bundesnetzagentur als rechtswidrig aufgehoben. Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass die von der Behörde gewährten Vergütungen für Eingriffe in den Kraftwerkspark nicht ausreichen. Im Grundsatz sind auch weitere Kosten und entgangene Gewinnmöglichkeiten ersatzfähig. Dazu erklärt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): Mehr

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BDEW Kongress vom 23. bis 25. Juni 2015 in Berlin:

Größter Branchentreff der Energie- und Wasserwirtschaft

Bundesminister Gabriel, Bundesministerin Wanka und EU-Kommissar Šefčovič sprechen zu energiepolitischen Herausforderungen / 1.400 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Organisationen erwartet

Im Mittelpunkt des BDEW-Kongresses vom 23. bis 25. Juni 2015 in Berlin stehen die notwendigen Entscheidungen für einen zukunftsfähigen deutschen und europäischen Energiemarkt. Prominente Redner sind unter anderem Bundesminister Sigmar Gabriel, Bundesministerin Johanna Wanka und der EU-Kommissar für die Energieunion, Maroš Šefčovič. Zahlreiche Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer der Energie- und Wasserwirtschaft sowie hochrangige Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler diskutieren im Rahmen des größten Branchentreffs u.a. über die Weiterentwicklung des aktuellen Strommarktdesigns in Deutschland. Gleichzeitig wird beleuchtet, wie sich Energiesysteme weltweit entwickeln. Insgesamt werden wieder über 1.400 Teilnehmer beim BDEW Kongress im Hotel InterContinental erwartet. Mehr

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