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"Profile of the German Water Sector 2015" präsentiert:

Deutsche Wasser- und Abwasserwirtschaft im Gespräch mit EU-Entscheidungsträgern zur Zukunft der europäischen Wasserpolitik

Die Herausgeber des Branchenbildes der deutschen Wasserwirtschaft - ATT, BDEW, DBVW, DVGW, DWA und VKU - stellen sich dem europäischen Dialog: Anlässlich der Präsentation des Branchenbildes "Profile of the German Water Sector 2015" hatten Vertreter der deutschen Wasser- und Abwasserwirtschaft mit Unterstützung der Vertretung des Landes Niedersachsen bei der EU, Mitglieder der Europäischen Kommission und Abgeordnete des Europäischen Parlaments zu einem Expertenforum in Brüssel geladen. Unter dem Titel "Quality, safety and sustainability of water services in the EU - a German perspective" führten Politik und Wasserwirtschaft eine intensive Diskussion über die Zukunft der europäischen Wasserpolitik. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zu den aktuellen energiepolitischen Vorschlägen der EU-Kommission

Die Europäische Kommission hat heute umfangreiche Vorschläge zum EU-Emissionszertifikatehandel, zum Strommarktdesign und zur Weiterentwicklung des europäischen Energiebinnenmarktes vorgelegt. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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BDEW zum Thema Wasserqualität in Deutschland:

Wasserwirtschaft kritisiert Verzögerung bei Nitrat-Reduzierung

Auch bei Arzneimittel-Rückständen Verursacher- und Vorsorgeprinzip stärken / Wasserwirtschaft lehnt Breitbandkabel-Ausbau in Abwasserkanälen ab

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hält auch den neuen Entwurf der Dünge-Verordnung und den Entwurf für ein Dünge-Gesetz für ungeeignet, das Problem der Nitratbelastungen wirksam zu reduzieren. Zugleich kritisiert der Verband die erhebliche Verzögerung bei der Umsetzung der Novelle. "Trotz der intensiven Diskussionen und trotz des laufenden EU-Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland erleben wir eine seit Monaten andauernde politische Blockade", sagte Jörg Simon, BDEW-Vizepräsident Wasser/Abwasser heute in Berlin. Mehr

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BDEW zum ermäßigten Steuersatz für Erdgasfahrzeuge:

Deutscher Bundestag setzt wichtiges Signal für Erdgas-Mobilität

BDEW: Erdgasfahrzeuge leisten Beitrag zum Klimaschutz / Erdgas als Kraftstoff preisgünstiger als Benzin oder Diesel

Der Deutsche Bundestag hat gestern mit den Stimmen der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und der Linken bei Enthaltung der Grünen einen Antrag verabschiedet, der die Bundesregierung auffordert, die Energiesteuerermäßigung für Erdgasfahrzeuge über das Jahr 2018 hinaus zu verlängern. "Wir unterstützen diesen Antrag ausdrücklich. Erdgasfahrzeuge können einen wichtigen Beitrag im Verkehrssektor zur Reduzierung von CO2-Emissionen leisten. Mit Erdgas betriebene Fahrzeuge stoßen rund 25 Prozent weniger CO2 als Benzinfahrzeuge und etwa 90 Prozent weniger Stickoxide als Dieselfahrzeuge sowie nahezu keinen Feinstaub aus. Auch im direkten Vergleich der Kraftstoffpreise schneidet Erdgas deutlich besser ab als andere Kraftstoffe", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute in Berlin. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zur Verabschiedung des Bürokratieentlastungsgesetzes im Bundestag

Der Deutsche Bundestag hat gestern Abend in zweiter und dritter Lesung das Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet. Voraussichtlich am 10. Juli wird der Bundesrat das Gesetz verabschieden, so dass einige der Regelungen bereits am Tag nach der Verkündung in Kraft treten werden. Das Gesetz selbst tritt am 1. Januar 2016 in Kraft. Mit diesem grundsätzlich branchenübergreifenden Gesetz werden einzelne Maßnahmen zur weiteren Entlastung der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie kurzfristig umgesetzt. Dies hatte das Bundeskabinett mit entsprechenden Eckpunkten am 11. Dezember 2014 beschlossen. Zur Verabschiedung im Bundestag erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur Veröffentlichung des Weißbuchs zum Strommarkt

Heute hat das Bundeswirtschaftsministerium das Weißbuch "Ein Strommarkt für die Energiewende" veröffentlicht. Dazu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in einer ersten Stellungnahme: Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zu den energiepolitischen Beschlüssen von CDU, CSU und SPD

Die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD haben gestern Beschlüsse zu wichtigen energiepolitischen Themen gefasst. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur Verschiebung des Gesetzespaketes zur unkonventionellen Erdgasförderung

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zur Verschiebung des Gesetzespaketes zur unkonventionellen Erdgasförderung: Mehr

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BDEW-Studie "Wie heizt Deutschland?":

Modernisierung des Wärmemarktes beschleunigen

Großes Potenzial zur CO2-Reduktion im Wärmesektor / Müller: Politik muss endlich Angebote zur Steigerung der Energieeffizienz entwickeln

Rund 20 Millionen Tonnen CO2 könnten durch technisch einfach zu realisierende Heizungsmodernisierung in Deutschland jährlich eingespart werden. Das zeigt eine Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zum Heizungsmarkt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich viele Ölheizungen einfach modernisieren ließen, da sie problemlos in Gebieten liegen, die bereits mit Erdgas oder Fernwärme versorgt werden. Somit könnten 2,5 Millionen Wohngebäude von Öl auf Erdgas und weitere 240.000 Wohngebäude von Öl auf Fernwärme umgestellt werden. Mehr

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BDEW Kongress 2015:

Energiewirtschaft ruft Bundesregierung zu einem strukturierten Dialog auf

Müller: So wie bisher kann es nicht weitergehen / Mehrheit der Bundesbürger traut erstmalig der Politik die Lösung der Aufgaben nicht mehr zu

Die Energiewirtschaft ruft die Bundesregierung zu einem strukturierten Dialog auf. "Es gibt derzeit einen Stau an energiepolitischen Entscheidungen. In der Folge lastet inzwischen ein erheblicher wirtschaftlicher Druck beispielsweise auf den Betreibern von konventionellen Kraftwerken oder Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Eine Fülle von Grundsatzfragen zur Transformation des Energiesystems in Deutschland ist bislang unbeantwortet geblieben. Die Politik sollte beginnen, die Energiewende aktiv zu gestalten und einen strukturierten Dialog mit allen Beteiligten starten." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), vor dem größten Branchentreffen, dem BDEW Kongress, der vom 23. bis 25. Juni in Berlin stattfindet. Mehr

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