Presseinformationen

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Weiterentwicklung der Elektromobilität:

Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur entscheidend für den Erfolg der Elektromobilität

Netz öffentlich zugänglicher Normalladesäulen aufbauen / Elektrofahrzeuge und Erdgas-Mobilität können wichtigen Beitrag zu Klimaschutzzielen leisten

Anlässlich des heute stattfindenden "Autogipfels" mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Ausbau der Elektromobilität sagt Roger Kohlmann, Mitglied der BDEW Hauptgeschäftsführung: Mehr

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Gemeinsame Presseinformation:

Energieverbände fordern faire Wettbewerbsbedingungen für Energiespeicher

Mit einem gemeinsamen Brief fordern BDEW, BEE, bne, BVES, VDMA und VKU die Politik auf, das Strommarktgesetz zu nutzen, um einen einheitlichen Gesetzesrahmen für Energiespeicher zu schaffen. Die Verbände kritisieren, dass sich die wirtschaftlichen Bedingungen für den Betrieb von Batterien, Pumpspeicherwerken oder auch Power-to-Gas-Anlagen in den vergangenen Jahren verschlechtert haben. Insbesondere die Einstufung von Energiespeichern als "Letztverbraucher" belastet Speicherbetreiber mit Entgelten und Abgaben, was den wirtschaftlichen Betrieb gefährdet. Mehr

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Beratung über Strommarktgesetz:

BDEW fordert angemessenen Ausgleich für Notfallmaßnahmen der Kraftwerksbetreiber

Anlässlich der heutigen Beratung des Strommarktgesetzes im Bundestag fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft einen angemessenen oder besseren Ausgleich der Kosten für Notfallmaßnahmen der Kraftwerksbetreiber zur Stabilisierung des Stromnetzes (Redispatchkosten). Mehr

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Beratung über Düngegesetz am 29. Januar:

BDEW fordert Verschärfung des Düngegesetzes

Düngerecht muss an Regelungen zum Wasserschutz gekoppelt werden / Keine Ausnahmen zulassen / konkretes Umsetzungsdatum gefordert

Anlässlich der Beratung des Düngegesetzes im Bundesrat am Freitag fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) eine Verschärfung des Düngegesetzes, um die Gefährdung des Grundwassers durch übermäßiges Düngen zu verhindern. Mehr

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Aktuelle Strompreisanalyse des BDEW:

Steuern und Abgaben erreichen neues Rekordhoch

Vertriebe können nur noch 21 Prozent des Strompreises beeinflussen / Preise für deutsche Haushalte bleiben im Vergleich zu 2015 stabil

Der Strompreis ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt stabil geblieben: Eine Stromrechnung mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden beläuft sich aktuell auf knapp 84 Euro im Monat. Davon entfallen mehr als die Hälfte und damit rund 45 Euro auf staatliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Diese machen insgesamt 54 Prozent am Strompreis für Haushalte aus (2015: 52 Prozent). Das zeigt die aktuelle Strompreisanalyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Mehr

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Personalie:

Stefan Kapferer führt den BDEW ab 1. Mai

Stefan Kapferer (* 06. November 1965 in Karlsruhe) wurde heute vom Vorstand des BDEW - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, Berlin, einstimmig zum Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung berufen. Der Diplom-Verwaltungswissenschaftler wird den Vorsitz beim Branchenverband zum 1. Mai 2016 übernehmen. Der Vorstand hatte zuvor der Bitte der bisherigen Vorsitzenden Hildegard Müller entsprochen, sie Ende Januar von ihrem Amt abzuberufen. Mehr

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Gutachten - Durchführung von Effizienzvergleichen bei Heizungsanlagen:

Durchbruch für die energetische Sanierung im Heizungskeller

Vereinfachtes Verfahren zur Ermittlung von pauschalen Jahresnutzungsgraden von Bestandsanlagen

Ein neu entwickeltes Verfahren zur Effizienzbestimmung von Heizungsanlagen wird die energetische Sanierung im Gebäudebereich deutlich erleichtern: Mit fünf zentralen Kennzahlen zur Anlage ist es nunmehr möglich, den Jahresnutzungsgrad (JNG) und damit das Effizienzpotenzial von bestehenden Heizungsanlagen zu ermitteln. "Mit dem neuen Verfahren können erstmals verlässliche und realitätsnahe Aussagen über den Jahresnutzungsgrad einer Heizungsanlage gemacht werden. Mit den herkömmlichen Verfahren war dies nicht möglich. Die Studienergebnisse sind praxistauglich und können helfen, den aktuellen Sanierungsstau in Deutschland zu beseitigen", sagt Maren Petersen, Geschäftsbereichsleiterin Erzeugung im BDEW. Die Pauschalwerte wurden im Rahmen eines Gutachtens vom Lehrstuhl für Energiemanagement in der Immobilienwirtschaft des Europäischen Bildungszentrums der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) in Bochum ermittelt. Mehr

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Personalie:

Hildegard Müller verlässt den BDEW Ende Januar

Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, wird zum 01. Mai 2016 in den RWE-Konzern wechseln und im Zuge der anstehenden Umstrukturierungen eine Vorstandsfunktion in einer Konzerngesellschaft übernehmen. Den Vorsitz der BDEW-Hauptgeschäftsführung hatte Müller im Oktober 2008 übernommen. Mehr

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BDEW Studie zur Kundenzufriedenheit:

Bestnoten für Energieversorger

Kunden schätzen zuverlässige Strom- und Gasversorgung

Berlin, 5. Januar 2015 - Noch nie waren Energiekunden so zufrieden mit ihrem Versorger: Laut einer BDEW-Umfrage sind 73 Prozent der Befragten mit ihrem Energieanbieter in höchstem Maße oder sehr zufrieden. Weitere 22 Prozent der Befragten sind zufrieden. Sie schätzen insbesondere die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit bei der Versorgung. Auch Aspekte wie Serviceorientierung und Kompetenz bei der Kundenbetreuung schneiden besonders gut ab. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Verbraucherumfrage "Kundenfokus Haushalte 2015" des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), durchgeführt durch das Marktforschungsinstitut prolytics, Dortmund. Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zu aktueller Studie zur Entwicklung der Gaspreise

"Die in dem Papier unterstellten niedrigen Beschaffungskosten sind in der Realität so nicht erzielbar. Der Autor wählt für seine Berechnungen faktisch die Preise im kurzfristigen Gashandel - dem so genannten Spotmarkt. Auf dem Spotmarkt werden Gasmengen gehandelt, die spätestens am nächsten oder übernächsten Tag geliefert werden müssen. Damit verlangt der Autor von den Gasversorgern, dass sie ihre gesamten Gasmengen erst wenige Tage vor der Lieferung an die Kunden einkaufen - eine Hochrisikostrategie für die Unternehmen und die Verbraucher. Im kurzfristigen Handel wird üblicherweise nur eingekauft, um kurzfristige Schwankungen bei der Nachfrage nach Gas auszugleichen - beispielsweise um mehr Erdgas in einer kurzfristig auftretenden Kälteperiode zu beschaffen. Mehr

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