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Statement für die Presse:

BDEW zur Konzeption Zivile Verteidigung

Das Bundeskabinett hat heute die Konzeption Zivile Verteidigung verabschiedet. Das Konzept beinhaltet auch Empfehlungen für die Bereiche Energie, Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Hierzu erklärt der BDEW: Mehr

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BDEW zur Diskussion über die künftige Höhe der Eigenkapital-Zinssätze:

Massiver Netzausbaubedarf erfordert angemessene Zinssätze für Investitionen

Ohne zügigen Netzausbau würden Kosten für Energiekunden deutlich steigen / Verbraucher würden kaum von abgesenkten Zinssätzen profitieren

Der BDEW kritisiert die von der Bundesnetzagentur vorgeschlagene Höhe der Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetzinvestitionen. "Ein marktadäquater Zinssatz ist von hoher Bedeutung. In den nächsten Jahren muss insbesondere im Zusammenhang mit der Energiewende massiv in die Netze investiert werden. Der aktuelle Vorschlag der Bundesnetzagentur würde eine Senkung des Eigenkapitalzinssatzes um 25 Prozent bedeuten. Der daraus resultierende Zinssatz von 5,64 Prozent nach Steuern würde zu den niedrigsten in ganz Europa gehören - und das obwohl Deutschland zu den EU-Staaten mit dem größten Ausbaubedarf zählt. Sachgerecht wäre ein um mindestens einen Prozentpunkt höherer Eigenkapitalzinssatz", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Mehr

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Gemeinsame Presseinformation:

500 Mio. Euro mehr EU-Agrargelder jetzt in Umwelt-, Klima- und Tierschutz investieren

Verbände fordern von der Bundesregierung Umschichtung von Geldern der 1. in die 2. Säule der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik

Für Leistungen von Landwirten im Umwelt-, Gewässer-, Klima- und Tierschutz fehlt das Geld. BÖLW, BDEW, Greenpeace, NABU und WWF fordern die Bundesregierung deshalb auf, 15 Prozent der EU-Agrarsubventionen von der allgemeinen Flächenförderung (1. Säule) in den Topf für Umwelt, Tier- und Klimaschutz (2. Säule) umzuschichten. Bisher nutzt Deutschland diesen Spielraum nicht aus und widmet nur 4,5 Prozent der Agrargelder um. Deshalb kann aktuell für Umwelt- und Tierschutz sogar weniger investiert werden als vor der letzten EU-Agrarreform. Mehr

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Statement für die Presse:

Stefan Kapferer zum heutigen Konsultationsstart zum Grünbuch Energieeffizienz

Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Die Energieeffizienz zu steigern ist eine wichtige volkswirtschaftliche Aufgabe. Wir begrüßen daher, dass mit dem Grünbuch ein Dialog-prozess gestartet wird, bevor weitere Politikinstrumente geplant werden. Es ist gut, dass die Fokussierung dabei nicht mehr ausschließlich auf dem Strommarkt liegt. Wir werden insbesondere prüfen, inwieweit Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, gerechte Kostenverteilung, Umwelt- und Klimaschutzeffekte gleichermaßen Berücksichtigung finden. Zur Stärkung des Energiedienstleistungsmarktes ist es aus unserer Sicht besonders wichtig, die Potenziale der Digitalisierung zu nutzen. Dabei sollte der Grundsatz der Technologieoffenheit gelten. Mehr

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Heutige Anhörung zur Weiterentwicklung der Ladesäulenverordnung:

Laden von E-Fahrzeugen soll einfacher werden

Zugang zu Ladepunkten auch ohne festen Vertrag / E-Autofahrer sollen künftig mit Hilfe eines Mobiltelefons überall spontan laden können

"Mit den geplanten Ergänzungen zur Ladesäulenverordnung stellt die Politik weitere Weichen für die Zukunft des Gesamtsystems Elektromobilität. Erfreulich ist: Fahrer von Elektrofahrzeugen können ihr Fahrzeug künftig an allen öffentlichen Ladestationen laden, ohne dass ein dauerhaftes Vertragsverhältnis mit den jeweiligen Stromlieferanten oder Ladestellenbetreibern erforderlich ist. Dies ist insbesondere für ein spontanes Nachladen des Fahrzeugs außerhalb des Geschäftsgebietes des Stammversorgers wichtig", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute anlässlich der Anhörung zur Ergänzung der Ladesäulenverordnung. Mehr

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Statement für die Presse:

Stefan Kapferer zur Verabschiedung der Novelle der Anreizregulierungs-Verordnung

"Angemessene Investitionsbedingungen für die Netzbetreiber sind angesichts des erforderlichen Aus- und Umbaus der Energienetze unabdingbar. Bis 2032 müssen bis zu 50 Milliarden Euro in die Verteilnetze investiert werden. Mehr

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BDEW veröffentlicht Halbjahreszahlen zum Strom- und Erdgasverbrauch:

Gasverbrauch steigt im ersten Halbjahr um 7 Prozent

Stromverbrauch in der ersten Jahreshälfte nahezu auf Vorjahresniveau

Erste Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigen: Der Verbrauch von Erdgas stieg im ersten Halbjahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um knapp 7 Prozent. Mehr

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BDEW zur Veröffentlichung der Stiftung Warentest zur Trinkwasserqualität:

Großer Wassertest zeigt: Trinkwasser aus dem Hahn genügt hohen Qualitätsansprüchen

Bei Arznei- und Pflanzenschutzmitteln müssen Verursacher stärker in die Pflicht genommen werden

"Trinkwasser aus dem Hahn zählt in Deutschland zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Das belegt nun auch die Stiftung Warentest in ihrem "großen Wassercheck". Die Testauswertung zeigt: Leitungswasser ist von hoher Qualität und günstig. Auch das Umweltbundesamt und das Bundesgesundheitsministerium vergeben in ihren offiziellen Berichten regelmäßig die Note gut bis sehr gut für Leitungswasser. Das zeigt: Verbraucher können das von den Wasserversorgern gelieferte kühle Nass jederzeit und lebenslang ohne Bedenken trinken. Die hohen Investitionen für Wasserversorgungsanlagen, Netze und für den Trinkwasser-Ressourcenschutz tragen zu diesem Erfolg maßgeblich bei", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute in Berlin. Mehr

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BDEW zum Dekarbonisierungspaket der Europäischen Kommission:

Wichtiges Signal für konsequenten Klimaschutz

BDEW begrüßt Vorschläge zur Einbeziehung aller Sektoren in CO2-Reduktion und Stärkung von Erdgas- und Elektromobilität

Der BDEW begrüßt das von der Europäischen Kommission vorgelegte Dekarbonisierungspaket: "Der Vorschlag der Kommission, dass künftig alle Mitgliedstaaten und Sektoren maßgeblich zur CO2-Reduktion beitragen sollen, ist ein wichtiges Signal für konsequenten Klimaschutz. Gerade im Verkehr und der Landwirtschaft liegt bislang ein großes Potential brach. Damit dieses zügig gehoben werden kann, ist die Bundesregierung nun aufgefordert, geeignete Maßnahmen zu entwerfen", so Kapferer. Die von der Kommission vorgeschlagenen Verpflichtungen für die Mitgliedstaaten zur CO2-Reduktion müssen nun schnell verabschiedet werden, damit die Europäische Union die Ratifizierung des Pariser Klimaschutzabkommens vornehmen kann. Mehr

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BDEW zur aktuellen Situation der Klärschlamm-Entsorgung:

In Deutschland droht Entsorgungsnotstand bei Klärschlamm

Geplantes Verbot synthetischer Polymere würde für viele Abwasserentsorger massive Kostensteigerungen bedeuten

Ohne eine Änderung bestehender Regelungen im Düngemittelrecht droht in Deutschland ab Januar 2017 ein Notstand bei der Entsorgung von Klärschlamm, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Hintergrund ist ein Passus in der Düngemittelverordnung, der den Einsatz so genannter synthetischer Polymere nur noch bis zum 31. Dezember 2016 erlaubt. Klärschlamm, der bei der Abwasserentsorgung anfällt, kann, sofern er bestimmte Qualitätskriterien erfüllt, unter anderem als Dünger in der Landwirtschaft verwendet werden. Zur Eindickung von Klärschlamm werden so genannte synthetische Polymere benötigt. Hierfür gibt es zurzeit keine adäquaten Ersatzstoffe. Mehr

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