Presseinformationen

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Statement für die Presse:

BDEW zur Verabschiedung des Fracking-Gesetzespakets im Bundeskabinett

Das Bundeskabinett hat heute ein Gesetzespaket zum Fracking verabschiedet. Hierzu erklärt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): Mehr

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Gemeinsame Presseinformation:

Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft vorgelegt

Branchenbild belegt hohe Qualität und langfristige Sicherheit der deutschen Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung

Die deutsche Wasserwirtschaft hat heute der Bundesregierung, vertreten durch Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, ihre Leistungsfähigkeit in Form des "Branchenbilds der deutschen Wasserwirtschaft 2015" präsentiert. Der Bericht ist im Rahmen der Fachmesse und des Kongresses Wasser Berlin International (24. bis 27. März 2015) überreicht worden. Er dokumentiert Stärken der deutschen Wasserwirtschaft im europäischen und internationalen Vergleich in Bezug auf Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit der Versorgungs- und Entsorgungsleistungen, wirtschaftliche Effizienz und Kundenzufriedenheit. Die deutsche Wasserwirtschaft bekennt sich ausdrücklich dazu, das erreichte hohe Niveau dauerhaft zu halten und - wo möglich und nötig - zu verbessern. Mehr

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BDEW zum Weltwassertag 2015:

Wasserwirtschaft sichert nachhaltige Versorgung

BDEW: Verbraucher können Beitrag zum Schutz der Trinkwasserressourcen leisten / Hohe Trinkwasserqualität in Deutschland

Das Motto des Weltwassertages 2015 lautet "Wasser und nachhaltige Entwicklung - Water and Sustainable Development". Die Vereinten Nationen wollen mit dem diesjährigen Motto darauf aufmerksam machen, dass der Schutz der Wasserressourcen und der Funktionsfähigkeit der Gewässer, der Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie eine angemessene Sanitärversorgung zu den Kernbereichen einer nachhaltigen Entwicklung gehören. Mehr

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BDEW zum Treffen des Europäischen Rates:

Vollendung des Binnenmarktes ist Grundlage für erfolgreiche Energieunion

Energiewirtschaft sieht Handlungsbedarf bei Reform des Emissionshandels

"Die rasche Vollendung des europäischen Energiebinnenmarktes ist wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der Energieunion, die Wettbewerbsfähigkeit und die Versorgungssicherheit in der EU. Dieses grundsätzliche Ziel müssen auch alle anderen geplanten Maßnahmen unterstützen. Daher sollten Markthindernisse wie etwa staatlich gedeckelte Energiepreise in allen Ländern abgebaut werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit Blick auf die morgige Sitzung des Europäischen Rates zur geplanten Verabschiedung der Energieunion. Der Fokus der Energieunion sollte darüber hinaus auf der Umsetzung des Klima- und Energierahmens für 2030 liegen. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zu den Eckpunkten des BMWi für die Novellierung der Anreizregulierungsverordnung

Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute Eckpunkte für die Novellierung der Anreizregulierungsverordnung veröffentlicht. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt dazu: Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zum gemeinsamen Versorgungssicherheitsbericht des Pentalateralen Energieforums

Das Pentalaterale Energieforum hat heute einen gemeinsamen Versorgungssicherheitsbericht für Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. In diesem Bericht haben die Nachbarstaaten ihre Erzeugungskapazitäten im Strombereich gemeinsam berechnet und dabei die wechselseitigen Einflüsse im Binnenmarkt berücksichtigt. Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt dazu: Mehr

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BDEW zur Weltleitmesse ISH:

Erdgas weiterhin beliebtester Heizenergieträger

Branchenverband legt neue Zahlen zur Beheizungsstruktur vor / Politik muss endlich Angebote zur Steigerung der Energieeffizienz entwickeln

"Im Wärmemarkt werden noch immer erhebliche CO2-Einsparpotenziale verschenkt. Wenn wir die Klimaschutzziele ernsthaft erreichen wollen, dann muss das immense Einsparpotenzial endlich in den Fokus rücken: Immerhin 40 Prozent des Endenergieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen in Deutschland entfallen auf den Wärmemarkt. Raumwärme und Warmwasserbereitung haben mit über 80 Prozent den größten Anteil am Energieverbrauch der Haushalte. Aber nur rund ein Viertel der Heizungsanlagen im Gebäudebestand sind auf dem Stand der Technik", sagte Anke Tuschek, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der heutigen Eröffnung der "ISH - Weltmesse für Bad, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien" in Frankfurt am Main. "Nachdem die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung im Koalitionsausschuss gestoppt wurde, ist es umso wichtiger, dass die Politik endlich koordiniert vorgeht. Die in Aussicht gestellten KfW-Programme werden dabei nicht ausreichen. Wir brauchen weitere Angebote, um die Energieeffizienz zu steigern", so Tuschek. Mehr

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BDEW zur Energy Storage 2015:

Energiespeicher brauchen angemessene wirtschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen

BDEW: Letztverbraucherabgaben für Energiespeicher abschaffen / BDEW zeigt konkrete Verbesserungsmöglichkeiten auf

"Energiespeicher können einen erheblichen Beitrag zur Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren Energien leisten. Die sich radikal wandelnden Bedingungen auf dem Energiemarkt machen jedoch den Einsatz bestehender Speicher schon jetzt unrentabel. Gleichzeitig sorgen gesetzlich festgelegte Abgaben dafür, dass die Wirtschaftlichkeit von Energiespeichern zusätzlich reduziert wird. Aus Sicht der Energiewirtschaft ist es deshalb höchste Zeit, dass Energiespeicher von den Entgelten wie für den Netzzugang und den damit zusätzlich verbundenen Umlagen befreit werden. Der Strommarkt muss zudem so weiterentwickelt werden, dass sich die Bereitstellung von Flexibilität und gesicherter Leistung auch für Speicher rechnet." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute zur Eröffnung der Energiefachmesse 'Energy Storage Europe' in Düsseldorf. Mehr

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BDEW aktualisiert Angaben zum Erzeugungsmix 2014:

Erneuerbare Energien erzeugen mehr Strom

Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung steigt auf 26,2 Prozent / Handlungsdruck für die Markt- und Systemintegration wächst

Berlin, 6. März 2015 - Der Anteil der regenerativen Energien an der Bruttostromerzeugung in Deutschland ist im Jahr 2014 auf 26,2 Prozent gestiegen. Durch den weiteren Zubau von regenerativen Anlagen und insbesondere durch die günstigen Witterungsverhältnisse produzierten die Erneuerbaren immer mehr Strom. Im Vorjahr lag der Anteil der regenerativen Energien an der Brutto-Stromerzeugung noch bei 24,1 Prozent. Dies ergaben Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der BDEW hatte bereits Ende vergangenen Jahres erste Schätzungen zum Erzeugungsmix veröffentlicht. Die Angaben wurden nun aktualisiert. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zum Scheitern der Förderung klimaschonender Gebäudesanierung

Zum offensichtlich erneuten Scheitern beim Thema energetische Gebäudesanierung erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): Mehr

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