Presseinformationen

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BDEW veröffentlicht Digitale Agenda der Energiewirtschaft:

Kapferer: Digitalisierung eröffnet neue Chancen für die Energiewirtschaft

Agenda zeigt zentrale Handlungsfelder für Energieunternehmen auf und formuliert konkrete Empfehlungen für die Politik

Der BDEW hat heute die digitale Agenda der Energiewirtschaft veröffentlicht. Sie zeigt Wege für eine erfolgreiche digitale Transformation der Energiewirtschaft auf, analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Energiebranche und arbeitet zentrale Handlungsfelder und Instrumente für die Unternehmen heraus. Mehr

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Bundeskabinett beschließt Maßnahmenpaket zur Elektromobilität:

Ausbau des Ladenetzes zügig voranbringen

BDEW begrüßt Förderprogramm der Bundesregierung / Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur kurzfristig beschleunigen

"Mit dem heute beschlossenen Maßnahmenpaket stellt die Politik entscheidende Weichen für die Zukunft des Gesamtsystems Elektromobilität. Besonders wichtig ist dabei der bedarfsgerechte Aufbau eines Ladenetzes, synchron zu den steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen. Hier hat die Bundesregierung auch den Vorschlag des BDEW für ein Infrastrukturprogramm aufgegriffen. Eine Grundausstattung mit öffentlich zugänglichen Ladepunkten ist unverzichtbar, wenn die Elektromobilität in Deutschland zu einer Erfolgsgeschichte werden soll", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur Novelle der Oberflächengewässer-Verordnung

Das Bundeskabinett hat heute die Novelle der Oberflächengewässer-Verordnung verabschiedet. Hierzu erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser: Mehr

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Meinungsforschungsstudie BDEW-Energiemonitor:

Energiewende weiterhin Top-Thema für die Bevölkerung

55 Prozent der Bevölkerung geht der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht schnell genug / 69 Prozent rechnen mit steigenden Strompreisen durch die Energiewende

Für über 90 Prozent der Deutschen ist die Energiewende wichtig oder sehr wichtig. Das ist das Ergebnis der Meinungsforschungsstudie BDEW-Energiemonitor 2016 der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Insgesamt empfinden 93 Prozent der Befragten die Energiewende als wichtig oder sehr wichtig. Das sind 3 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Gleichzeitig rechnen weiterhin 69 Prozent der Befragten mit steigenden Strompreisen durch die Energiewende. Mehr

Nitrat-Klage der EU-Kommission gegen Deutschland:

Landwirtschaft muss Blockade gegen wirksame Nitratreduzierung aufgeben

BDEW: Auch die aktuellen Vorschläge des Landwirtschaftsministeriums zum Düngerecht sind unzureichend

Nach dem Bekanntwerden der Klage der Europäischen Kommission gegen Deutschland aufgrund der zu hohen Nitratbelastung der Gewässer hat die deutsche Wasserwirtschaft heftige Kritik an der Landwirtschaftspolitik der Bundesregierung geübt. Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sagte: "Das ist eine Ohrfeige für die deutsche Landwirtschaftspolitik. Überraschend kommt sie allerdings nicht." Mehr

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BDEW veröffentlicht Zahlen zum Gas- und Stromverbrauch QI 2016:

Gasverbrauch steigt im ersten Quartal um 6 Prozent

Stromverbrauch steigt um 1,1 Prozent

Erste Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigen: Der Erdgasverbrauch in Deutschland ist im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6 Prozent auf 316 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gestiegen. Hauptursache war die Witterung: Die deutlich niedrigeren Temperaturen im Januar und März führten zu einem höheren Erdgaseinsatz im Wärmemarkt. In den Kraftwerken der Stromversorger wurde zu Beginn des Jahres mehr Erdgas für die Strom- und Wärmeerzeugung eingesetzt. Der Schalttag trug in diesem Jahr ebenso zum Anstieg des Erdgasverbrauchs bei. Mehr

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BDEW zum Referentenentwurf für die EEG-Novelle:

Ausschreibungen für Erneuerbare Energien sind der richtige Ansatz

Windenergieformel sollte auch PV-Dachanlagen einbeziehen / BDEW schlägt neues Instrument gegen Netzengpässe vor

Im Zuge der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf für die EEG-Novelle unterstreicht der BDEW seine Unterstützung für das Ausschreibungsverfahren. Dazu BDEW-Hauptgeschäftsführer Martin Weyand: "Die Förderhöhe für Strom aus Erneuerbaren Energien künftig per Ausschreibung zu ermitteln, ist richtig. Damit lässt sich der weitere Ausbau gut steuern. Der Wettbewerb um den Förderzuschlag wird die Kosteneffizienz erhöhen. Das ist ein wichtiger Schritt für die Integration der Erneuerbaren Energien in den Strommarkt." Allerdings habe der Referentenentwurf noch offene Flanken, die es zu schließen gelte: "Mit der 'Windenergieformel' kann es gelingen, den von der Politik vorgesehenen Zubaukorridor von 40 bis 45 Prozent Erneuerbaren-Anteil am Bruttostromverbrauch bis 2025 einzuhalten. Allerdings wäre es absurd und wirtschaftlich fatal, wenn mit dieser Formel ausgerechnet die günstigste Erzeugungsart - Windenergie an Land - ausgebremst würde. Wir sprechen uns deshalb mit Nachdruck dafür aus, dass auch PV-Dachanlagen in den Korrekturpfad einbezogen werden. Immerhin liegen hier die Stromgestehungskosten doppelt so hoch. Die Windenergieformel sollte dementsprechend angepasst werden. Hierfür haben wir konkrete Vorschläge erarbeitet", so Weyand. Problematisch ist auch, dass bei den Ausschreibungen zu viele Ausnahmen gemacht werden. Das verzerrt den Wettbewerb und verhindert, dass insbesondere bei PV-Dachanlagen Potentiale zur Kostensenkung gehoben werden. Mehr

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BDEW zur Entscheidung der Bundesregierung zur Elektromobilität:

Wichtiger Impuls für die Elektromobilität

Netz öffentlich zugänglicher Ladesäulen ist entscheidend für Erfolg der Elektromobilität / Politik greift BDEW-Ladesäulen-Programm auf

"Mit dem angekündigten Maßnahmenpaket liegen jetzt endlich konkrete Vorhaben für die Weiterentwicklung der Elektromobilität in Deutschland auf dem Tisch. Mitentscheidend sind dabei die Pläne für einen bedarfsgerechten Aufbau der Ladesäulen und die Vorschläge zur Beseitigung von Alltagshürden für Fahrer von Elektrofahrzeugen", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer, anlässlich der heute vorgestellten Pläne der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Elektromobilität. Mehr

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BDEW begrüßt Unterzeichnung des Weltklimavertrags:

Startschuss für effektiven Klimaschutz

Weltweit einheitliches Signal für CO2-Emissionen erforderlich

Über 160 Staaten wollen heute in New York das im Dezember 2015 auf der UN-Konferenz in Paris beschlossene Klimaschutzabkommen unterzeichnen. "Das ist ein Meilenstein auf dem Weg zur weltweiten Reduktion der Treibhausgase und ein historischer Rekord: Nie zuvor haben sich so viele Staaten innerhalb kürzester Zeit auf einen verbindlichen Rahmen für anspruchsvolle Klimaschutzziele einigen können. Wichtig ist, dass den Willensbekundungen jetzt auch Taten folgen", sagte BDEW-Hauptgeschäftsführer Martin Weyand heute in Berlin. Um sicherzustellen, dass die Staaten ihre selbstgesteckten Vorgaben und Ziele auch einhalten, müsse zunächst die Ausgestaltung des Monitoringsystems im Fokus stehen. "Gemeinsam definierte transparente Mess- und Kontrollstandards sind die Säulen für Vertrauen innerhalb der internationalen Staatengemeinschaft", so Weyand. Mehr

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"Stromspiegel für Deutschland" veröffentlicht:

Stromverbrauch vergleichen und Sparpotenzial nutzen

Privathaushalte können mehrere hundert Euro sparen / Stromspiegel schafft Transparenz / Tipps für Sparmaßnahmen

In Deutschland gibt es erhebliche Unterschiede beim Stromverbrauch der Privathaushalte. Je nach Geräteausstattung und Nutzung schlummert hier zum Teil enormes Einsparpotenzial: So kann der Unterschied im Stromverbrauch durchschnittlicher 3-Personenhaushalte durchaus 1.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr und mehr ausmachen. Je nach Tarif entspricht das rund 270 Euro. Das zeigt der neue Stromspiegel für Deutschland, den das Bundesumweltministerium heute gemeinsam mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und weiteren Partnern, veröffentlicht hat. Dazu wurden rund 144.000 Verbrauchsdaten deutscher Haushalte ausgewertet. Privatkunden können nun die eigene Stromrechnung mit den bundesweiten Werten des Stromspiegels vergleichen und so ihren eigenen Verbrauch in sieben Klassen, von gering bis sehr hoch, einordnen. Dabei berücksichtigt der Stromspiegel die Wohnsituation der Nutzer - Faktoren wie Haushaltsgröße, Gebäudetyp oder die Art der Warmwasserbereitung fließen in das Ergebnis ein und ermöglichen eine differenzierte Bewertung. Mehr

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