Presseinformationen

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Neue BDEW-Zahlen zu Investitionen der Wasserwirtschaft 2013/2014:

Trinkwasserversorger investieren Milliarden in Infrastruktur

BDEW: Investitionsquote weit über dem Durchschnitt anderer Branchen

Die deutsche Trinkwasserversorgung investierte im Jahr 2013 fast 2,4 Milliarden Euro in die kontinuierliche Instandhaltung ihrer Anlagen und in den Ausbau und die Erneuerung ihrer Infrastruktur. Für 2014 weisen die Prognosewerte einen Anstieg auf rund 2,5 Milliarden Euro aus. Mehr

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Gemeinsame Presseinformation:

Stadtwerke-Manager wollen Kunden stärker an sich binden

Neue Stadtwerkestudie von EY und BDEW

Die Stadtwerke in Deutschland bereiten sich auf starke Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle in den kommenden Jahren vor. Dabei rückt der Kunde noch stärker in den Fokus: Im Hinblick sowohl auf das Innovationspotenzial als auch auf die Erfolgsaussichten stufen die Manager Maßnahmen zur Verbesserung von Kundenbetreuung und -bindung am höchsten ein. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zu den BMWi-Eckpunkten zu EEG-Auktionen

Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute Eckpunkte zu Ausschreibungen für die Förderung von Erneuerbare-Energien-Anlagen vorgelegt. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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Halbjahreszahlen zum Strom- und Erdgasverbrauch:

Bedingt durch die kühlere Witterung stieg der Verbrauch von Erdgas und Strom im ersten Halbjahr

Erdgasverbrauch liegt aber noch deutlich unter dem Zehnjahreswert

Der Verbrauch von Erdgas und Strom ist im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Bei Erdgas betrug das Plus 13,6 Prozent und bei Strom 0,7 Prozent. Das geht aus ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor. Hauptgrund für den Anstieg war die im Vergleich zum sehr warmen ersten Halbjahr 2014 kühle Witterung in diesem Jahr. Positive Impulse der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland verstärkten den Verbrauchszuwachs. Mehr

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"Profile of the German Water Sector 2015" präsentiert:

Deutsche Wasserwirtschaft und EU-Entscheidungsträger zur Zukunft der europäischen Wasserpolitik

Die Herausgeber des Branchenbildes der deutschen Wasserwirtschaft - ATT, BDEW, DBVW, DVGW, DWA und VKU - stellen sich dem europäischen Dialog: Anlässlich der Präsentation des Branchenbildes "Profile of the German Water Sector 2015" hatten Vertreter der deutschen Wasser- und Abwasserwirtschaft mit Unterstützung der Vertretung des Landes Niedersachsen bei der EU, Mitglieder der Europäischen Kommission und Abgeordnete des Europäischen Parlaments zu einem Expertenforum in Brüssel geladen. Unter dem Titel "Quality, safety and sustainability of water services in the EU - a German perspective" führten Politik und Wasserwirtschaft eine intensive Diskussion über die Zukunft der europäischen Wasserpolitik. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zu den aktuellen energiepolitischen Vorschlägen der EU-Kommission

Die Europäische Kommission hat heute umfangreiche Vorschläge zum EU-Emissionszertifikatehandel, zum Strommarktdesign und zur Weiterentwicklung des europäischen Energiebinnenmarktes vorgelegt. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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BDEW zum Thema Wasserqualität in Deutschland:

Wasserwirtschaft kritisiert Verzögerung bei Nitrat-Reduzierung

Auch bei Arzneimittel-Rückständen Verursacher- und Vorsorgeprinzip stärken / Wasserwirtschaft lehnt Breitbandkabel-Ausbau in Abwasserkanälen ab

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hält auch den neuen Entwurf der Dünge-Verordnung und den Entwurf für ein Dünge-Gesetz für ungeeignet, das Problem der Nitratbelastungen wirksam zu reduzieren. Zugleich kritisiert der Verband die erhebliche Verzögerung bei der Umsetzung der Novelle. "Trotz der intensiven Diskussionen und trotz des laufenden EU-Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland erleben wir eine seit Monaten andauernde politische Blockade", sagte Jörg Simon, BDEW-Vizepräsident Wasser/Abwasser heute in Berlin. Mehr

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BDEW zum ermäßigten Steuersatz für Erdgasfahrzeuge:

Deutscher Bundestag setzt wichtiges Signal für Erdgas-Mobilität

BDEW: Erdgasfahrzeuge leisten Beitrag zum Klimaschutz / Erdgas als Kraftstoff preisgünstiger als Benzin oder Diesel

Der Deutsche Bundestag hat gestern mit den Stimmen der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und der Linken bei Enthaltung der Grünen einen Antrag verabschiedet, der die Bundesregierung auffordert, die Energiesteuerermäßigung für Erdgasfahrzeuge über das Jahr 2018 hinaus zu verlängern. "Wir unterstützen diesen Antrag ausdrücklich. Erdgasfahrzeuge können einen wichtigen Beitrag im Verkehrssektor zur Reduzierung von CO2-Emissionen leisten. Mit Erdgas betriebene Fahrzeuge stoßen rund 25 Prozent weniger CO2 als Benzinfahrzeuge und etwa 90 Prozent weniger Stickoxide als Dieselfahrzeuge sowie nahezu keinen Feinstaub aus. Auch im direkten Vergleich der Kraftstoffpreise schneidet Erdgas deutlich besser ab als andere Kraftstoffe", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute in Berlin. Mehr

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Statement für die Presse:

Hildegard Müller zur Verabschiedung des Bürokratieentlastungsgesetzes im Bundestag

Der Deutsche Bundestag hat gestern Abend in zweiter und dritter Lesung das Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet. Voraussichtlich am 10. Juli wird der Bundesrat das Gesetz verabschieden, so dass einige der Regelungen bereits am Tag nach der Verkündung in Kraft treten werden. Das Gesetz selbst tritt am 1. Januar 2016 in Kraft. Mit diesem grundsätzlich branchenübergreifenden Gesetz werden einzelne Maßnahmen zur weiteren Entlastung der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie kurzfristig umgesetzt. Dies hatte das Bundeskabinett mit entsprechenden Eckpunkten am 11. Dezember 2014 beschlossen. Zur Verabschiedung im Bundestag erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur Veröffentlichung des Weißbuchs zum Strommarkt

Heute hat das Bundeswirtschaftsministerium das Weißbuch "Ein Strommarkt für die Energiewende" veröffentlicht. Dazu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in einer ersten Stellungnahme: Mehr

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