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UMK und BDEW: Benchmarking - Teilnehmerzahlen weiter steigern

Die Umweltministerkonferenz (UMK) hat sich am 13. November 2015 für eine nachhaltige kommunale Wasserwirtschaft ausgesprochen. Um die Teilnehmerzahlen an den (Ab)Wasser-Benchmarking-Projekten der Länder weiter zu steigern, fordern die Länderumweltminister die kommunalen Spitzenverbände auf, die Landes-Projekte zu unterstützen. So soll die Modernisierungsstrategie gestärkt werden. Weiterhin bitten die Minister die Landesarbeitsgemeinschaft Wasser, alle Möglichkeiten zu untersuchen, wie die Teilnahme der öffentlichen Wasserversorger und Abwasserentsorger am Benchmarking durch entsprechende Maßnahmen signifikant erhöht werden kann. Dies ist auch das Ziel des BDEW. Mehr

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Dr. Scheremet, BMWi

14. Wasserwirtschaftliche Jahrestagung in Berlin

Die diesjährige Wasserwirtschaftliche Jahrestagung zeigte deutlich, dass sich Branche und Aufsichtsbehörden sowie Bundeswirtschaftsministerium in entscheidenen Themen inhaltlich angenähert haben. Kontroversen gibt es nach wie vor zwischen der Branche und der Monopolkommission sowie über die Abwasserabgabe. Die hochkarätige Konferenz wurde von ca. 120 Teilnehmer/innen besucht, die engagiert mit diskutierten. Mehr

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BDEW-Vizepräsident Simon überreichte die Studie an Tobias Biermann (GD Umwelt der EU-Kommission), Quelle: BDEW/Thome.

EU-Vergleich Wasser- und Abwasserpreise: BDEW präsentiert VEWA-Studie in Brüssel

Der BDEW hat die Ergebnisse der 3. Auflage der sog. VEWA-Studie (Vergleich europäischer Wasser- und Abwasserpreise) am 21. April 2015 in Brüssel u.a. Vertretern der EU-Kommission vorgestellt. Die 2006 erstmals durchgeführte Untersuchung erhebt den Anspruch, neben den bloßen Wasser- und Abwasserpreisen auch Subventionen und europäische Qualitäts- und Leistungsstandards zu berücksichtigen und damit ein realistisches Bild zu zeichnen. Verglichen werden die sieben Länder Deutschland, England, Wales, Frankreich, Polen, die Niederlande und Österreich. In der Debatte um die Transparenz von Trink- und Abwasserpreisen in Europa sieht der BDEW seine Aufgabe darin, diese auf möglichst objektive Maßstäbe zu beziehen. Die VEWA-Studie leistet hierzu einen entscheidenden Beitrag und ist wissenschaftlich anerkannt. Mehr

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BDEW-Vizepräsident Wulf Abke (r.) und Staatssekretär Jochen Homann, Quelle: BDEW/Bildschön

BMWi: Nicht Regulierung, sondern kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht ist Mittel der ersten Wahl

Im Mittelpunkt der 9. Wasserwirtschaftlichen Jahrestagung vom 25. bis 26. Oktober 2010 in Berlin mit 130 Teilnehmern standen die ordnungspolitischen Fragen der Wasserwirtschaft: Wie schätzt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die Regulierungsforderungen der Monopolkommission ein? Wie geht es weiter in den Kartellverfahren? Wie können sich Aufsichtsbehörden und Branche nähern? Was plant die europäische Kommission bezüglich des Wassersparens und der Dienstleistungskonzessionen? Was sind die aktuellen Entwicklungen im Abwasser? Wichtigste Erkenntnis: Die Bundesregierung wird sich in ihrer Stellungnahme zum Hauptgutachten der Monopolkommission, die bis Ende des Jahres vorliegen soll, voraussichtlich nicht für eine Regulierung, sondern für das Instrument der kartellrechtlichen Überprüfung von Wasserpreisen aussprechen. Mehr

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VEWA-Studie (2015)

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