24. Oktober 2017

BDEW-Erhebung Elektromobilität

Hamburg ist mit 774 Ladepunkten Spitzenreiter beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in deutschen Städten, gefolgt von Berlin (628) und Stuttgart (402). Mit Blick auf die Bundesländer liegt Bayern mit 2.503 Ladepunkten inzwischen deutlich vor Nordrhein-Westfalen (1.970) und Baden-Württemberg (1.786).

In der BDEW-Erhebung werden neben den Ladesäulen im öffentlichen Raum auch Ladesäulen auf öffentlich zugänglichem Privatgelände (Parkhäuser, Supermarkt-Parklätze usw.) erfasst. Insgesamt gibt es inzwischen fast 11.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte.

Erhebungsbasis
Für die BDEW-Erhebung wurden die Ladestationen im öffentlichen Straßenraum und auf öffentlich zugänglichen Privatflächen erfasst. Da für die Erhebung mit Stichtag 30.06.2017 die Datenbasis um Akteure wie Betreiber von Parkhäusern und -plätzen erweitert wurde, lässt sie sich nicht eins zu eins mit der letzten Erhebung vom 31.12.2016 vergleichen.

Ein Ladepunkt gilt dann als öffentlich zugänglich, wenn er sich entweder im öffentlichen Straßenraum oder auf privatem Grund befindet, sofern der zum Ladepunkt gehörende Parkplatz von einem unbestimmten oder nur nach allgemeinen Merkmalen bestimmbaren Personenkreis tatsächlich befahren werden kann.

Quelle der Erhebung zur Anzahl der zugelassenen voll- oder teilelektrisch betriebenen Autos ist der Verband der Automobilindustrie (VDA), Stand Juni 2017.

Zum BDEW-Papier "10 Forderungen zum Ausbau der Elektromobilität".

Nach dem Login (oben rechts) finden Mitglieder weitere Informationen und Serviceleistungen.

Elektrotrankstellenfinder (ext. Links)

Anlagen und Materialien

Grafiken Erhebung Ladeinfrastruktur (Juni 2017) (PDF)

Weitere Informationen

BDEW-inquiry on Charging Infrastructure (PDF)