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BDEW Studie zur Kundenzufriedenheit mit Energieanbietern:

Über 90 Prozent der Kunden mit Energieversorgern zufrieden

Bestnoten für Zuverlässigkeit der Stromversorgung / Hohe Zufriedenheit mit Kundenbetreuung und Serviceangeboten

Die Strom- und Gaskunden in Deutschland schätzen ihren jeweiligen Energieanbieter nicht nur für die zuverlässige und sichere Versorgung, sondern auch für "weiche Faktoren" wie die Kundenbetreuung und Vertrauenswürdigkeit. Das zeigt eine repräsentative Verbraucherumfrage, die das Marktforschungsinstitut prolytics im Auftrag des BDEW durchgeführt hat. Befragt wurden 1.200 repräsentativ ausgewählte Haushalte. Mehr

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BDEW zur wasserfachlichen Aussprachetagung 2017 in Köln:

Nitrat-Belastung: Politik muss endlich für wirksames Düngerecht sorgen

Wirksamer Gewässerschutz nur durch konsequentes Vorsorgeprinzip erreichbar / Unternehmen der Wasserwirtschaft sind keine Reparaturbetriebe

Die Wasserwirtschaft hat heute erneut ein wirksames Düngerecht eingefordert, das den Anforderungen des Gewässerschutzes und damit dem Schutz der Trinkwasserressourcen gerecht wird. "Beim Düngerecht reichen die bestehenden Regelungen nicht aus: Wir brauchen eine Stickstoffstrategie, die die EU-Nitratrichtlinie einhält, eine Obergrenze ohne Ausnahmen hat, eine verpflichtende Stoffstrombilanz für alle landwirtschaftlichen Betriebe vorgibt und den Gülletourismus nach Deutschland deutlich vermindert. Es kann nicht sein, dass jedes Jahr umgerechnet 66.000 LKW-Ladungen mit Wirtschaftsdünger von den Niederlanden nach Deutschland fahren und wir quasi als Entsorgungsland dienen", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute zum Auftakt der wasserfachlichen Aussprachetagung 2017. Erforderlich sei eine Agrarwende, die eine umwelt- und gewässerverträgliche Bodennutzung zum Ziel habe. Dies schließe ausdrücklich auch die freiwilligen Kooperationen mit der Landwirtschaft ein. Mehr

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BDEW zur gasfachlichen Aussprachetagung 2017:

Heizungsmarkt: Die Kunden setzen auf Gas

Aktuelle BDEW-Umfrage: Image von Erdgas im Wärmemarkt steigt

Nach aktuellen Zahlen bleibt Erdgas auch weiterhin Nummer eins bei den Heizungssystemen in Deutschland. Bereits in den ersten drei Quartalen dieses Jahres wurden 219.000 Baugenehmigungen für Wohnungen gemeldet. Davon werden fast 40 Prozent (39,6) mit einer Erdgasheizung ausgestattet. Nimmt man noch die Fernwärme hinzu, die zu fast 40 Prozent aus Erdgas erzeugt wird, bedeutet dies: In rund 106.000 Wohnungsneubauten kommt Gas zum Einsatz. Auch im Gebäudebestand liegt Erdgas vorne: Die große Mehrheit (49,4 Prozent) wurde 2016 mit Erdgas beheizt. "Die Markterfolge von Erdgas im Neubau zeigen, dass dieser Energieträger ein hohes Ansehen und Vertrauen bei den Verbrauchern genießt. Das kann auch die Politik nicht ignorieren", sagte Anke Tuschek, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute zum Auftakt der diesjährigen gasfachlichen Aussprachetagung (gat). Mehr

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Stefan Kapferer zur Festlegung des Höchstwertes für Windenergieausschreibungen an Land:

Kapferer: "Entscheidung der Bundesnetzagentur ist notwendige Korrektur"

EEG muss dringend angepasst werden

"Die Entscheidung der Bundesnetzagentur, den Höchstwert für die nächsten Ausschreibungen für Windenergie an Land auf 6,3 Cent/ kWh festzulegen, ist eine notwendige Korrektur. Der BDEW hatte bereits frühzeitig auf die Erfordernis einer solchen Anpassung hingewiesen. Die Marktverzerrungen durch das Bürgerenergieprivileg haben zu Gebotspreisen geführt, bei denen abzuwarten bleibt, ob die Projekte tatsächlich umgesetzt werden können. Das EEG muss deshalb dringend dahingehend angepasst werden, dass für Bürgerenergiegesellschaften die gleichen Realisierungsfristen und immissionsschutzrechtlichen Vorgaben gelten wie für alle anderen Marktteilnehmer auch." Mehr

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Aktuelle BDEW-Analyse zu Klimazielen und Versorgungssicherheit:

Klimaziel 2020: Energiewirtschaft kann CO2-Reduktion um 40 Prozent erreichen - übrige Sektoren im Rückstand

Klima-Ziel 2030 ohne veränderte Energiepolitik gefährdet

Eine aktuelle BDEW-Analyse zeigt: Die Energiewirtschaft kann mit einer energietechnisch verantwortbaren Zusatzanstrengung bis zum Jahr 2020 eine Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 erreichen. Anders als die Sektoren Verkehr oder Landwirtschaft wird die Energiewirtschaft mit großer Sicherheit schon jetzt eine Minderung der CO2-Emissionen um 38 Prozent bis 2020 schaffen. Auch in 2017 werden die CO2-Emissionen der Energiewirtschaft durch einen starken Anstieg des Stroms aus Erneuerbaren und dem Rückgang der Steinkohleverstromung weiter sinken. Mehr

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BDEW zur morgigen Verabschiedung der Stoffstrombilanz-Verordnung im Bundesrat:

Weyand: "Wir brauchen transparente Düngeregeln und keinen umweltpolitischen Rückschritt"

Anlage 4 der Regierungsvorlage muss verhindert werden

"Wir appellieren an die Vertreter des Bundesrats, auf eine Nachbesserung der aktuellen Fassung der Stoffstrombilanz-Verordnung zu drängen. Der vorliegende Entwurf würde mit all seinen Schlupflöchern und großzügigen Ausnahmen Tür und Tor öffnen, damit künftig noch mehr Dünger auf den Feldern ausgebracht werden kann. Das wäre ein umweltpolitischer Rückschritt und eine Gefahr für unser Grundwasser. Im Übrigen ist interessant, dass diese hochumstrittene Regelung gerade in der Übergangszeit zwischen zwei Regierungen durchgewunken werden soll", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, mit Blick auf die für morgen angesetzte Verabschiedung der Stoffstrombilanz-Verordnung im Bundesrat. Mehr

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Statement für die Presse:

Kapferer: "Ausschreibungen fördern den Wettbewerb"

Bürgerenergieprivileg führt weiterhin zu Marktverzerrungen

Stefan Kapferer zu den Ergebnissen der dritten Auktion für Windenergie an Land: Mehr

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Statement für die Presse:

Kapferer: Neue Regelung zur Förderung von Energieberatung nutzt den Verbrauchern

"Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende. Diese anspruchsvolle Aufgabe bedarf einer individuellen, qualifizierten und unabhängigen Beratung vor Ort. Wir begrüßen es deshalb sehr, dass ab Dezember 2017 auch Haus- und Wohnungseigentümer, die sich durch ein Energieunternehmen beraten lassen, dafür attraktive staatliche Zuschüsse erhalten können. Die geänderte Förderrichtlinie stellt die persönliche Fachkompetenz bei der Vor-Ort-Beratung und bei der Ausstellung von individuellen Sanierungsfahrplänen in den Mittelpunkt. Damit können Energieunternehmen ihren Kunden zukünftig einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen, sowohl im Wohngebäude (vor-Ort-Beratung und individuelle Sanierungsfahrpläne) als auch in der Produktion (Energieberatung Mittelstand) zu wettbewerbsfähigen Konditionen anbieten. Hierfür hatte der BDEW mit Nachdruck geworben." Mehr

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Heutige Vorschläge der EU-Kommission zu Erdgas-Importleitungen:

Kapferer: Neue Pipelines positiv für Gas-Versorgungssicherheit

BDEW: Nord Stream 2 ist ein privatwirtschaftliches Projekt

"Die Initiative der Europäischen Kommission ist für uns nicht nachvollziehbar. Bei Nord Stream 2 handelt es sich um ein privatwirtschaftliches Projekt. Jede neue Leitung, die Erdgas Richtung Europa transportiert, ist gut für die sichere Versorgung", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Die Europäische Kommission hat heute Vorschläge veröffentlicht, die darauf zielen, dass der Bau und der Betrieb solcher privatwirtschaftlichen Projekte künftig in ihrer Gänze den Vorschriften des Europäischen Binnenmarkts unterworfen wäre und damit der Kontrolle von Brüssel unterfielen. Damit würde beispielsweise die Souveränität der Bundesrepublik über Hochseepipelines deutlich beschnitten. Mehr

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