Energiehandel Strom und CO2

Presseinformationen
Statement für die Presse:

Hildegard Müller zu heutigen Medienberichten zum Thema "Blackout-Gefahr durch Stromhandel"

"Die Bewertung zur Stromversorgungssituation während der Kälteperiode Anfang Februar darf nicht voreilig und verkürzt erfolgen. Es müssen zahlreiche Faktoren wie zum Beispiel die vorhandene Wetterlage, der erhöhte Heizstrom-Verbrauch durch die extreme Kälte, die verfügbaren Kapazitäten von konventionellen Kraftwerken sowie die Einspeisungen von erneuerbaren Anlagen im Inland und im Ausland, die Netzsituation sowie bestehende Lieferverträge berücksichtigt werden. Mehr

Presseinformationen
BDEW zum Preiszonen-Gutachten der Bundesnetzagentur:

Erfolgreiches Handelsgebiet wird klar bestätigt

Gutachten zeigt: Preiszone Deutschland und Österreich ist Rückgrat für Wettbewerb in Europa / Hohe Liquidität sorgt für funktionierenden Markt

"Das heute von der Bundesnetzagentur veröffentlichte Gutachten zeigt, wie wichtig und erfolgreich eine einheitliche Preiszone für Deutschland und Österreich als Stromhandelsplatz ist. Diese Preiszone hat sich zum liquidesten Strommarkt Europas entwickelt und bildet damit das Rückgrat für den Wettbewerb im europäischen Stromhandel. Es ist sehr erfreulich, dass diese erfolgreiche Preiszone nach kritischer Prüfung durch die Bundesnetzagentur als Handelsgebiet weiter unterstützt wird", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Mehr

Meldung im Außenwirtschaftsverkehr: Merkblatt zum Energiehandel

Die Bundesbank hat für die Meldungen des Außenwirtschaftsverkehrs ein neues Merkblatt für den Energiehandel entwickelt. Mit dem Merkblatt wurden die Meldungen für den grenzüberschreitenden Strom, Gas- und Emissionshandel präzisiert und vereinfacht. Mehr

BDEW direkt

Europäische Kommission legt Energieinfrastrukturpaket vor

Die Europäische Kommission hat am 17. November 2010 ihr Energieinfrastrukturpaket als einen zentralen Baustein der "Energie 2020"-Strategie vorgelegt. Sie strebt damit einen Paradigmenwechsel im Auf- und Ausbau der Energienetzinfrastruktur bis 2020 und darüber hinaus an. So sollen mit einem "Konzept" für ein integriertes europäisches Energienetz prioritäre Infrastrukturprojekte identifiziert und durch beschleunigte und vereinfachte Genehmigungsverfahren sowie - falls erforderlich - über eine EU-Finanzierung umgesetzt werden (vgl. BDEW extra 27/2010). Mehr

BDEW direkt
Sitzung der EU-Umweltminister am 14.10.2010, Quelle: Rat der Europäischen Union

Über eine Anhebung ihres Klimaschutzziels entscheidet die EU frühestens Anfang 2011

Wesentliche Ergebnisse des EU-Umweltministerrates am 14. Oktober 2010 waren die Vertagung eines möglichen Anhebens des EU-Treibhausgasminderungsziels bis 2020 über die derzeitige 20-Prozent-Reduktion hinaus sowie die Vorbereitung des EU-Mandats für die internationalen Klimaschutzverhandlungen in Cancún im November/Dezember 2010. Mehr

Stellungnahmen
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