Unter der Schirmherrschaft der ostdeutschen Ministerpräsidentinnen und -präsidenten ist die Konferenz am 11. März in Lutherstadt Wittenberg die zentrale Plattform, um über die Zukunft der Energieinfrastruktur, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Ostdeutschlands zu diskutieren.
Transformation braucht Tempo, Sicherheit und Verlässlichkeit
Die Energiewende ist längst in der Umsetzungsphase angekommen – gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Versorgungssicherheit, Resilienz, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz. Netze und Energieversorgung stehen unter Druck. Für Ostdeutschland entscheidet sich jetzt, ob Infrastruktur zum limitierenden Faktor oder zum strategischen Standortvorteil wird.
„Die kommenden Jahre sind entscheidend. Klimaneutralität, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit lassen sich nur mit leistungsfähigen Netzen, klaren regulatorischen Rahmenbedingungen und einer realistischen Priorisierung der Maßnahmen erreichen. Die Infrastrukturkonferenz Ostdeutschland bringt die relevanten Akteure zusammen, um genau darüber zu sprechen – offen, lösungsorientiert und auf Augenhöhe“, sagt Mario Müller, Gastgeber und Geschäftsführer des BDEW Mitteldeutschland.
Darum geht es auf der Infrastrukturkonferenz Ostdeutschland
Im Mittelpunkt stehen konkrete Fragen der Umsetzung und Verantwortung:
- Energy Insights – der Pressetalk: Einordnung aktueller Entwicklungen und politischer Entscheidungen
- Ostdeutschland im Aufbruch zur Wirtschaftsmacht? Infrastruktur als Grundlage für Wachstum und Wertschöpfung
- Ausbau der Netze stärken: Wie lassen sich regulatorische Bremsklötze lösen und Investitionen beschleunigen?
- Sicherheit garantieren – Risiken kalkulieren: Versorgungssicherheit, Resilienz und Krisenvorsorge
- Energieerzeugung 2045: resilient, erneuerbar und digital
- Wärmewende: zwischen Anspruch, Wirtschaftlichkeit und sozialer Akzeptanz
- Verantwortung für das Land: Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten im Gespräch