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Zehn Punkte zur Resilienz kritischer Energie- und Wasserinfrastruktur

BDEW-Positonspapier: Zehn konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit und Resilienz der Energie- und Wasserinfrastruktur.

Hochspannungsleitung vor Sonnenuntergang

© Nataliya Ostapenko / Shutterstock

Die sicherere Energie- und Wasserversorgung ist eine zentrale Voraussetzung für das Funktionieren von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Angesichts geopolitischer Spannungen sowie zunehmender Cyber- und Sabotagebedrohungen steht die Resilienz kritischer Infrastrukturen stärker denn je unter Druck.

In diesem Positionspapier formuliert der BDEW zehn konkrete Handlungsempfehlungen, um kritische Infrastrukturen der Energie- und Wasserwirtschaft wirksam zu schützen und ihre Widerstandsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Im Fokus stehen ein neues sicherheitspolitisches Verständnis von Transparenz und Datenschutz, eine engere Zusammenarbeit von Betreibern, Behörden und Sicherheitsorganisationen sowie klare Führungs- und Finanzierungsstrukturen in der Krise. Weitere Schwerpunkte sind der rechtssichere Einsatz moderner Schutzmaßnahmen, der Schutz vulnerabler Kunden, der beschleunigte Infrastrukturausbau und eine ausfallsichere Kommunikation.

Das Papier macht deutlich: Absolute Sicherheit gibt es nicht. Aber mit klaren Zuständigkeiten, praxistauglichen Regeln und gezielten Investitionen lässt sich die Resilienz kritischer Infrastrukturen deutlich erhöhen – denn es besteht akuter Handlungsbedarf. 

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