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Statement für die Presse:

BDEW zu den Ergebnissen Windausschreibung offshore

Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, zu den Ergebnissen der zweiten Auktion für Windkraftanlagen auf See:

„Der durchschnittliche Zuschlagswert der jüngsten Auktionsrunde beweist einmal mehr, dass die Erneuerbaren Energien zunehmend wettbewerbsfähig werden. Die erneut niedrigen Gebote für Windkraftanlagen auf See zeugen von Vertrauen auf das zukünftige Strompreisniveau sowie entsprechende technologische Entwicklungen.“

Darüber hinaus werde jedoch auch dringender Anpassungsbedarf am Gesetzesrahmen deutlich:

„Unter dem heutigen Förderregime für Erneuerbare Energien müssen klare Kriterien geschaffen werden, damit eine Differenzierung zwischen den Null-Cent-Geboten möglich wird. Der weitere Zubau der Offshore-Windenergie darf nicht dem Los überlassen werden.“

Hintergrund ist die Vorgabe des § 22 im Gesetz zur Entwicklung und Förderung der Windenergie auf See (WindSeeG): Der niedrigste Zuschlag der letzten Auktion bildet den Höchstwert für die künftigen Ausschreibungsrunden. Dieser würde dann bei null Cent liegen.

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