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Forderungen des BDEW zum Masterplan Ladeinfrastruktur 2.0

Weniger Regulierung, mehr Flächen, effizientere Genehmigungen und unbürokratischere Förderung – So kann die Bundesregierung den Ladeinfrastruktur-Ausbau erfolgreich unterstützen

Die Bundesregierung hat für die Elektromobilität für das Jahr 2030 das Ziel von 15 Million vollelektrischen PKW ausgerufen, damit Deutschland die Klimaschutzziele im Verkehrssektor erreicht und Leitmarkt für Elektromobilität wird.

Zur Unterstützung dieses Ziels strebt die Bundesregierung an, dass bis 2030 eine Million öffentliche Ladepunkte mit einem Schwerpunkt auf Schnellladeinfrastruktur errichtet werden. Dafür setzt die Bundesregierung auf die Mobilisierung privater Investitionen, die durch eine effektivere und effizientere Förderung, beschleunigte Genehmigungsprozesse und Verbesserungen bei den Netzanschlussbedingungen erreicht werden sollen. Diese Punkte sollen durch die Aktualisierung des Masterplans Ladeinfrastruktur adressiert und der ressortübergreifenden Umsetzung zugeführt werden.

Der BDEW begrüßt die Ziele der Bundesregierung zum beschleunigten Markthochlauf der Elektromobilität. Die BDEW-Mitgliedsunternehmen betreiben über 80 Prozent der öffentlichen Ladeinfrastruktur und E-Mobilitätsdienstleistungen und sind mit ihren Investitionen erheblich in Vorleistung gegangen. Das klare Bekenntnis der Bundesregierung zur Elektromobilität unterstützt die massiven privaten Investitionen der Unternehmen in den Ausbau der Ladeinfrastruktur.

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