Der BDEW fordert eine gezielte Überarbeitung der RFNBO-Strombezugskriterien, um den Wasserstoffhochlauf wirtschaftlich und praxistauglich zu gestalten. Hierzu zählen insbesondere eine Verschiebung der Zusätzlichkeit auf 2035, die Beibehaltung der monatlichen Korrelation beziehungsweise zumindest eine Verschiebung der stündlichen Korrelation auf 2035 sowie eine Absenkung der Ausnahme von den Strombezugskriterien bei hohem EE-Anteil im Stromnetz von 90 % auf 80 %. Darüber hinaus braucht es mehr Flexibilität bei der CO2-Bilanzierung, etwa durch eine stundenscharfe Berechnung der CO2-Intensität und des EE-Anteils des Strombezugs.
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