Die Energiewende tritt in eine neue Phase. Nicht mehr der Ausbau steht im Zentrum, sondern die Integration des Gesamtsystems: Netze, Speicher, Flexibilitäten und Märkte müssen enger zusammenspielen.
Gleichzeitig wächst der Druck. Anschlussbegehren treffen auf begrenzte Netzkapazitäten, volatile Preise auf fehlende Flexibilität, Wasserstoffprojekte auf wirtschaftliche Realität.
Künftig entscheidend: das Zusammenspiel. Wie viel Steuerung braucht ein komplexes Energiesystem im Umbau – und wie viel Raum bleibt für Markt und Wettbewerb?
Ein Schwerpunkt über die einzelnen Teile und die Logik des Ganzen: über die Systemfrage.

