Durch den intensiven Wettbewerb sind die Zuschlagswerte erneut gefallen: Einem Ausschreibungsvolumen von 2.135 Megawatt (MW) standen 401 eingereichte Gebote mit einem Volumen von 3.170 MW gegenüber.
Insgesamt haben 261 Gebote einen Zuschlag erhalten. Die im Gebotspreisverfahren ermittelten Zuschlagswerte reichen von 4,38 ct/kWh bis 4,97 ct/kWh. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert liegt mit 4,79 ct/kWh nochmals unterhalb des Wertes der Vorrunde. Dort hatte der mengengewichtete Zuschlagswert noch bei durchschnittlich 4,94 ct/kWh gelegen.
Die meisten Zuschläge entfallen auf Gebote für Standorte in Bayern, wo 75 Zuschläge für zusammen 429 MW erteilt wurden. Danach folgen Baden-Württemberg mit 41 Zuschlägen für insgesamt 266 MW, Niedersachsen mit 28 Zuschlägen für zusammen 225 MW und Rheinland-Pfalz mit 25 Zuschlägen für insgesamt 239 MW. In Nordrhein-Westfalen wurden 21 Zuschläge für zusammen 233 MW erteilt.